Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
HSG Plesse-Hardenberg, HG Rosdorf-Grone und HSG Göttingen gefordert

Handball-Oberliga der Frauen HSG Plesse-Hardenberg, HG Rosdorf-Grone und HSG Göttingen gefordert

In der Oberliga finden sich die heimischen Handball-Frauenteams alle in der oberen Hälfte wieder. Am Wochenende bekommen sie es mit Abstiegskandidaten zu tun. Spitzenreiter HSG Plesse-Hardenberg empfängt den Vorletzten, die HG Rosdorf-Grone den Letzten und die HSG Göttingen reist zum Viertletzten.

Voriger Artikel
Auf Stahlross Obernfeld warten starke Gegner
Nächster Artikel
Freiwillige treffen Minister Stefan Wenzel

Wieder im Kader: Annika Hollender.

Quelle: Pförtner

Göttingen. HG Rosdorf-Grone – MTV Ashausen/Gehrden (Sonnabend, 16.30 Uhr, Rosdorf). Es ist das vierte Heimspiel in Folge für die HG, zum vierten Mal geht es gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller. Und zum vierten Mal in Folge will die HG  die Halle als Sieger verlassen. „Wenn der Letzte zu dir kommt, musst du das souverän über die Bühne bringen“, lässt Lennart Pietsch keine Ausflüchte gelten. Und wie schon in der Vorwoche gegen Lüneburg geht es ihm nicht allein um den Sieg. „Wir wollen spielerisch überzeugen“, fordert der Trainer. In der Deckung gut stehen, schnell im Gegenstoß sein und im Positionsangriff mit mehr Geduld agieren. „Und dann wären auch Überzahl-Tore nicht schlecht“, wünscht sich Pietsch einen effektiveren Angriff in Überzahl. Daran gab es in den zurückliegenden Spielen etwas zu kritisieren. Eines darf die HG nicht tun: den Gegner unterschätzen. „Wir müssen Respekt zeigen, damit es nicht nach hinten los geht“, so Pietsch.

HSG Plesse-Hardenberg – HV Lüneburg (Sonnabend, 17.30 Uhr, Bovenden). Die Vorzeichen sind klar, die Rollen verteilt. Die HSG bestreitet ihr erstes Heimspiel als Tabellenführer gegen den Vorletzten und ist Favorit. „Unter normalen Umständen können wir das nur gewinnen“, weiß auch Tim Becker. Zu stabil zeigt sich seine Mannschaft in den letzten Wochen. Jetzt entzerrt sich auch die personelle Schieflage ein wenig. Celina Kunze kehrt aus dem Urlaub zurück und gehört Sonnabend ebenso wie Annika Hollender zum Kader. Die Mittelspielerin trainiert seit ein paar Einheiten wieder mit, es könnte für einen Kurzeinsatz reichen. Dafür gehört Teresa Rettberg nicht mehr zum Oberliga-Kader. „Es ist eine gemeinsame Entscheidung“, betont Becker. „Wenn wir mal richtig in Not sind, wird sie sicherlich aushelfen.“

SC Germania List – HSG Göttingen (Sonntag, 17 Uhr). Als einzige Mannschaft muss die HSG auswärts antreten, hat auch tabellarisch die schwerste Aufgabe. Als Elfter hat List nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze, muss in den Heimspielen punkten. Göttingen wird sich auf einen harten Kampf einstellen müssen. Zumal der Aufsteiger weiter personelle Probleme hat. Schlägt die Grippewelle nicht erneut zu, stehen ein paar mehr Spielerinnen zur Verfügung als zuletzt. „Wir fahren locker dahin“, sagt Trainer Uwe Viebrans.

Von Denise Kricheldorf-Mai

Voriger Artikel
Nächster Artikel
08.12.2016 - 14:18 Uhr

Der 1. FC Köln muss im Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag möglicherweise auf Simon Zoller und Torjäger Anthony Modeste verzichten.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt