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HSG Plesse-Hardenberg bestreitet Nachholspiel in Bovenden

Frauenhandball-Oberliga HSG Plesse-Hardenberg bestreitet Nachholspiel in Bovenden

„Nachsitzen“ müssen am Sonnabend die Oberliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg. Sie treffen in der Bovender Sporthalle am Wurzelbruchweg auf die HSG Heidmark, Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Diese beiden Mannschaften beschließen damit den 21. Spieltag, den alle anderen bereits am vergangenen Wochenende absolvierten.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Bovenden. Die kleine „Extrawurst“ und damit die Aufmerksamkeit der Liga hat sich die Partie durchaus verdient. Immerhin trifft der Fünfte auf den Zweiten. Die HSG verlor zuletzt gegen TuS Bergen und rutschte auf Platz fünf ab. Heidmark führte lange die Tabelle an, ehe Heimniederlagen gegen Bergen und Rosdorf-Grone den Verlust der Spitze bedeuteten.

Jetzt hat das Heideteam drei Punkte Rückstand auf Hollenstedt, kann nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden.

Die HSG hingegen möchte nach zuletzt zwei Niederlage zurück in die Erfolgsspur, doch das Mikolajczyk-Team plagt sich mit Aufstellungssorgen. Julia Herale, Meike Grünewald und Kristin Bäcker werden aller Voraussicht nach ausfallen. Mit Herale fehlt, nach Anja Beckers Knieverletzung, die einzige etatmäßige Mittelspielerin, sie zu ersetzen wird allerdings nicht einfach. „Vor allem, weil wir nur einmal in der Besetzung trainieren können, in der wir spielen werden. Das ist nicht optimal“, sagt Trainer Artur Mikolajczyk.

Immerhin kehren Franziska Lath und Teresa Rettberg zurück. „Es wird wohl mehr Einsatzzeiten für Lisa Sander und die A-Jugendlichen Meike Rombach und Celina Kunze geben“, will der Trainer im Heimspiel die Last auf möglichst viele Schultern verteilen.

kri

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05.12.2016 - 18:11 Uhr

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