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HSG Plesse-Hardenberg bietet lange Paroli

Handball HSG Plesse-Hardenberg bietet lange Paroli

Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg hat sich gegen die ambitionierten Oberliga-Handballer des Northeimer HC trotz der 24:32 (16:14)-Niederlage wacker geschlagen.

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Hat es schwer als Kreisläufer: Sebastian Herrig (HSB/l.) gegen Northeims Finn Ozimek.

Quelle: Pförtner

Bovenden. Die knappe Pausenführung war nicht unverdient, zumal die Gäste einige Male in aussichtsreicher Position am guten HSG-Torhüter Julian Zwengel scheiterten.

„Wir haben unsere Angriffe geduldig ausgespielt und durch druckvolles Spiel die Northeimer Abwehr gut auseinandergezogen“, meinte Trainer Jens Wilfer zu den ersten 30 Minuten. Bis zum 20:21 (43.) blieb die Begegnung ausgeglichen. In der Folge wechselte Wilfer  durch und testete  teilweise eine etwas offensivere Abwehrformation. So entstanden zwangsläufig Abstimmungsprobleme, die die jetzt sehr homogenen Northeimer mit ihren besten Torjägern  Kai Effler (11) und Jan-Niklas Falkenhain (5) immer wieder zu Treffern nutzten. In der Folge entstand eine 28:21-Führung, die auch bis zum Schluss Bestand hatte.

Gegenüber der deutlichen 13:29-Niederlage im vorangegangenen Testspiel bei der  HG Rosdorf-Grone zeigte sich das HSG-Team deutlich formverbessert und hatte sich in puncto Spieldisziplin an die Vorgaben ihres Trainers gehalten. „Im Angriff hat meine Mannschaft sehr viel Druck auf die zweifelsohne gute Northeimer Abwehr gemacht und meine Vorgaben lange Zeit gut umgesetzt“, freute sich Wilfer, der noch einige Abstimmungsprobleme und technische Fehler bis zum Saisonstart am 16. September gegen den MTV Hondelage abstellen will.

HG-Tore : P. Schindler (5), Lebensieg (4), Gloth, Herrig, Reimann (je 3), Full, Wengler (je 2), Beyer, S. Schindler (je 1).

nd

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