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HSG Plesse-Hardenberg bleibt ungeschlagen

Handball-Verbandsliga HSG Plesse-Hardenberg bleibt ungeschlagen

Erfolgreiche Heimpremiere trotz Hiobsbotschaft: Die HSG Plesse-Hardenberg schlug die SG Schaumburg Nord II mit 30:23 (13:9) und bleibt mit Aufsteiger SF Söhre ohne Punktverlust. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses liegt die HSG auf Platz zwei der Handball-Verbandsliga.

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Bovenden. Dabei mussten die Gastgeber eine Hiobsbotschaft verkraften: Thomas Reimann war im  Abschlusstraining umgeknickt und damit erneut ausgefallen.  Der Routinier hatte gerade eine Verletzung auskuriert und wollte im ersten Heimspiel für Entlastung im Angriff sorgen. Nun steht sogar in Frage, ob er am kommenden Sonntag bei der TSV Burgdorf III seinem Team helfen kann.

Doch auch ohne Reimann war der erste Heimsieg des Burgenteams in keiner Phase gefährdet. Zwar führten die Gäste anfangs 2:1 und 4:3, doch dann übernahmen die Hausherren die Regie. „Bis kurz vor der Halbzeit war das Spiel sehr ausgeglichen, und der Gegner ist immer am Ball geblieben“, beobachtete Teamsprecher und Torwart Julian Zwengel den ersten Durchgang. Bis zur 43. Minute konnte der Schlussmann die Partie von der Bank aus verfolgen, ehe er Christian Wedemeyer-Kuhlenkamp zwischen den Pfosten ablöste. Anfangs zog die HSG von 4:4 auf 11:6 davon, ehe das Burgenteam im zweiten Durchgang zwischenzeitlich mit acht Treffern (22:14) die Nase vorne hatte.

Einen entscheidenden Beitrag lieferte dazu Torjäger Christian Brand, dem nach seinen 13 Toren in der Lüneburger Heide diesmal zehn Treffer gelangen. Brand stand zusammen mit Beyer über volle 60 Minuten auf dem Parkett. Trainer Dietmar Böning-Grebe war mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden, Sorgen bereite ihm aber nach dem Ausfall von Reimann der kleine Kader. Auch deswegen, weil der  angeschlagene André Regenthal noch länger ausfällt.

HSG-Tore: Brand (10/4), P. Schindler (5), Brill, Beyer (je 4), Glapka, Herrig, Grobe (je 2), Mayer (1).

Von Ferdinand Jacksch

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