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HSG Plesse-Hardenberg empfängt TuS Jahn Hollenstedt

Frauenhandball-Oberliga HSG Plesse-Hardenberg empfängt TuS Jahn Hollenstedt

Die drei Damenteams in der Handball-Oberliga spielen allesamt zu Hause. Die HG Rosdorf-Grone und die HSG Plesse-Hardenberg gar zeitgleich, nicht unbedingt der optimale Spielplan.

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Hofft auf Freiräume: Katharina Salam von der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Heller

Göttingen. MTV Geismar – HV Lüneburg (Sonnabend, 16.10 Uhr, Geismar II). Am vergangenen Sonntag kassierte Lüneburg seine erste Saisonniederlage, nachdem es zuvor Rosdorf-Grone und Northeim besiegt hatte.

Geht es nach Lars Rindlisbacher, folgt bereits in Geismar die nächste Niederlage. „Ich denke, wir können zu Hause etwas bewegen“, so der MTV-Trainer. „Hollenstedt muss raus aus den Köpfen, und wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen.“ In eigener Halle geht das naturgemäß einfacher, der letzte Schritt fällt leichter. Das erwartet Rindlisbacher auch.

„Die Abwehr muss stark sein und die Rückwärtsbewegung schnell“, legt er Wert auf die Defensive. Die sollte ihr Hauptaugenmerk auf Suelin Demir und Anna Nentwig richten.

HG Rosdorf-Grone – HSG Heidmark (Sonntag, 17 Uhr, Rosdorf). Mit dem gleichen Kader wie in der Vorwoche will die HG der nächsten Mannschaft aus der Heide ein Bein stellen. Heidmark reist ungeschlagen (5:1-Punkte) an, zählt zum erweiterten Favoritenkreis. „Es ist ein schweres Spiel, aber es findet zu Hause statt. Verstecken brauchen wir uns nicht“, erklärt Frank Mai.

Die ersten Spiele haben gezeigt, dass die junge Mannschaft mithalten kann, auch wenn Sternstunden wie das 32:16 gegen Celle nicht auf der Tagesordnung stehen. Gegen Heidmark wird es wohl schwerer werden. „Die spielen schnell, können in verschiedenen Deckungsformationen agieren und haben mit Gerdsen und Wortmann zwei wurfgewaltige Rückraumspielerinnen in ihren Reihen“, beschreibt er den Kontrahenten.

Die HG wird alles dagegensetzen und nichts herschenken.

HSG Plesse-Hardenberg – TuS Jahn Hollensted t (Sonntag, 17 Uhr, Nörten-Hardenberg). Zur gleichen Zeit stellt sich nur wenige Kilometer weiter nördlich der Topfavorit der Oberliga vor. „Hollenstedt hat den besten Kader und einen guten Trainer, wird zurecht hoch gehandelt“, lobt Artur Mikolajczyk den Konkurrenten.

Zuletzt bekam das der MTV Geismar zu spüren (16:37), davor Hannover (19:36) und Northeim (18:25). „Wir haben nichts zu verlieren. Jedes Spiel ist anders, und das ist unsere Chance“, so der Trainer. Gegen die vermeintlich bessere Qualität des Kontrahenten muss die HSG andere Tugenden in die Waagschale werfen: Leidenschaft, Einsatz und Kampf.

Von allem hat bei der Heimniederlage gegen Wolfsburg etwas gefehlt. „Da haben wir etwas gut zu machen“, meint Mikolajczyk, der hofft, alle Spielerinnen an Bord zu haben.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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