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HSG Plesse-Hardenberg empfängt den VfB Fallersleben

Handball-Verbandsliga HSG Plesse-Hardenberg empfängt den VfB Fallersleben

Zwei Heimsiege hat die HSG Plesse-Hardenberg, Spitzenreiter der Handball-Verbandsliga, in den beiden ersten Punktspielen des neuen Jahres fest eingeplant. Zunächst einmal ist am Sonnabend um 19.30 Uhr der Tabellenvierte VfB Fallersleben aus dem gleichnamigen Wolfsburger Stadtteil in der Sporthalle am Wurzelbruchweg in Bovenden zu Gast.

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Zuversichtlich: HSV-Akteur Christian Brand (links).

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. „Wir arbeiten mit Weitblick, unser mittelfristiges Ziel ist die Oberliga“, unterstreicht VfB-Trainer Stefan Cauer, der auf einen großen Kader von 20 Spielern zurückgreifen kann.

Nicht nur zahlenmäßig gut besetzt ist auch die HSG Plesse-Hardenberg, die allerdings bereits in dieser Saison den Aufstieg in die Oberliga ins Visier nimmt.

Fest steht jetzt schon, dass Trainer Dietmar Böning-Grebe in der kommenden Spielzeit auf den wurfgewaltigen Rückraumspieler Carsten Beyer verzichten muss. Beyer zieht im März aus privaten Gründen nach Lüneburg, steht aber bis zum Saisonende noch zur Verfügung.

Zuvor steht jedoch erst einmal das Spiel gegen Fallersleben im Mittelpunkt des Interesses: „Darauf konzentriert sich unsere gesamte Vorbereitung nach der Weihnachtspause“, betont Böning-Grebe. „Wenn wir so spielen wie in der zweiten Halbzeit vor einer Woche in Rosdorf, dann werden wir auch Fallersleben schlagen“, sagt der erfolgreichste HSG-Torjäger Christian Brand (bisher 80 Treffer).

Routinier Thomas Reimann sprach nach dem 29:26-Testspielsieg beim Oberligisten HG Rosdorf-Grone von einer „gelungenen Generalprobe. Da haben wir mit Blick auf die nächsten schweren Wochen bewiesen, dass auch wir Handball spielen können.“

Fallersleben liegt gerade einmal fünf Punkte hinter der HSG Plesse-Hardenberg. Die VW-Städter hatten sich mit einem 34:29-Sieg gegen den TSV Wietzendorf in die Weihnachtspause verabschiedet. Zuvor hatte die Mannschaft aus Wolfsburg knapp mit 33:35 bei der HSG Rhumetal verloren.

Der VfB verfügt über einen wurfgewaltigen Rückraum. Mit Torjäger Marco Schöttke (84 Treffer) vom MTV Warberg wurde den etablierten Spielern Tim Tangermann (48) und Kris Behrens (49) neben Christian Bangemann (41) ein weiterer starker Werfer zur Seite gestellt.

Auf die Abwehr der HSG Plesse-Hardenberg kommt also eine Menge Arbeit zu. Nach einem durchwachsenem Saisonstart mit einem Punktverlust in Duderstadt (33:33) und den Niederlagen gegen Söhre und Altencelle zeigt Fallersleben längst sein wahres Gesicht. Beeindruckt hatte das Team unter anderem beim überzeugenden 28:25-Erfolg im Heimspiel gegen den TSV Burgdorf III, der ebenfalls auf den Sprung in die Oberliga hofft.

Von Ferdinand Jacksch

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