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HSG Plesse-Hardenberg feiert Aufstieg mit Fans

Handball-Verbandsliga HSG Plesse-Hardenberg feiert Aufstieg mit Fans

Noch immer trudeln die Glückwünsche ein. Auch der SV Altencelle, letzter Heimspielgegner der HSG Plesse-Hardenberg am Sonnabend um 19 Uhr in der Bovender Sporthalle, zeigt via Facebook Respekt vor den Aufsteigern.

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Quelle: Pförtner

Bovenden. „Gratulieren möchten wir dem Spitzenreiter TSV Burgdorf III und der HSG Plesse-Hardenberg zum vorzeitigen Aufstieg in die Oberliga Niedersachsen. Beide Mannschaften haben eine herausragende Saison gespielt und haben es sich verdient, in der kommenden Saison in der höchsten Klasse des Handball Verbandes Niedersachsen zu spielen.“

Die Pflicht hat der zukünftige Oberligist HSG Plesse-Hardenberg hinter sich gebracht, jetzt folgt in den beiden noch ausstehenden Spielen die deutlich entspanntere Kür, bei der auch der zuletzt verhinderte Jens Glapka wieder zur Verfügung stehen wird. Verabschiedet wird Torjäger Carsten Beyer (84), der sich privat nach Lüneburg verändert hat und in den vergangenen Wochen immer wieder zu den Spielen angereist war: „Ich wollte der Mannschaft helfen und den Aufstieg miterleben und freue mich natürlich umso mehr über das erreichte Ziel“, ist Beyer bis zum Ende der Saison mit Herzblut dabei. Gegen Altencelle bestreitet der seit 2012 für die HSG spielende Geografiestudent (26) sein letztes Heimspiel.  „Nach dieser Partie wollen wir mit unseren Fans den Aufstieg feiern“, verspricht Trainer Dietmar Böning-Grebe, zumal auch die HSG-Frauen vor der Meisterschaft stehen.

Bei gerade einmal sieben Siegen, einem Unentschieden und 14 Niederlagen will sich der SV Altencelle den Klassenerhalt sichern. Noch liegt das Team nur zwei Punkte vor den Abstiegsplätzen. Zuletzt hat der Tabellenachte mit zwei Erfolgen in Serie aufhorchen lassen. Dem überraschenden 25:24-Sieg bei HSG Rhumetal folgte am 1. Mai der 29:22 Heimerfolg gegen den TSV Wietzendorf. Das Hinspiel entschied die HSG Plesse-Hardenberg mit einem klaren 37:21 für sich. Im Januar hatte Altencelle die Trennung von Trainer Holger Heinrich bekanntgeben. Grund war die sportliche Krise des Klubs. Als Nachfolger hatte Teammanager Reinhard Roselieb  die Mission Klassenerhalt angenommen  und von Schlussmann Frederik Hövermann bis hin zu Torjäger Henrik Weinmann (146 Treffer) eine willensstarke Mannschaft übernommen. Übrigens: Ein gezieltes Auge hat Trainer Dietmar Böning-Grebe auf das talentierte Eigengewächs und Linkshänder Rune Seifert (18) geworfen, über dessen Zukunft die Aufnahmeprüfung am 18. Mai an der Sporthochschule Köln klare Auskunft geben wird.

Gleich nach dem Spiel wird gefeiert

„Ihr seid doch vollkommen irre! Mit so einer heftigen Fan-Meute im Rücken konnten wir das Ding gar nicht verlieren. Wir sagen danke, danke und nochmals danke für so viel Randale und Bambule von den Rängen. Ihr hattet erneut den Löwenanteil am Sieg und dem damit verbundenen Oberligaaufstieg!“ Über Facebook haben sich die Plesse-Handballer bei ihren Fans für die Unterstützung in Himmelsthür bedankt. Eine große Meisterparty ist noch nicht geplant, wohl aber eine kleine Feier mit den Anhängern in der Bovender Halle. „Im größeren Rahmen werden wir diesen Erfolg im Sommer feiern“, sagte Fördervereins-Chef Gustav-Eckhard Rohmann. kal

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