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HSG Plesse-Hardenberg gewinnt mit 43:19 (22:12) gegen SV Altencelle

Handball-Verbandsliga HSG Plesse-Hardenberg gewinnt mit 43:19 (22:12) gegen SV Altencelle

Am vorletzten Spieltag hat sich die HSG Plesse-Hardenberg als Dritter der Handball-Verbandsliga mit einem klaren 43:19 (22:12) gegen den SV Altencelle vom eigenen Publikum verabschiedet. Vor dem 17. Saisonsieg galt die Laudatio dem scheidenden Trainer Jens Wilfer (43), der ab der kommenden Saison den Frauen-Drittligisten HSG Osterode betreuen wird.

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Nur schwer zu halten: Carsten Beyer (M.) trifft im letzten Heimspiel der Saison siebenmal gegen Altencelle.

Quelle: Pförtner

Bovenden. „Seine großartigen Leistungen für sieben Jahre als Torwart und fünf Jahre als Trainer“, würdigte der HSG-Vorsitzende Holger Lapschies und überreichte Wilfer zum Abschied eine Dauerkarte für die kommende Saison.

Teamsprecher Thomas Reimann berichtete von „einer tollen gemeinsamen Zeit“ und überreichte Fanschal, Mannschafts-Tasse und Erinnerungsfotos. „Und dann haben wir dem Trainer auch noch ein schönes Abschiedsspiel geschenkt“, betonte Torjäger Carsten Beyer.

Verlassen wird den Verein nach Beendigung seines Studiums zum Wirtschaftsinformatiker auch Rückraumspieler Björge Full (29): „Einen Sieg mit 24 Toren Unterschied, so habe ich mir den Abschied vorgestellt.“ „Ansonsten verlässt uns kein Spieler“, beteuerte Lapschies.

Der HSG-Vorsitzende sprach im Zusammenhang mit der zur Zeit noch undurchsichtigen Auf- und Abstiegsentscheidungen sogar noch „von einem Restrisiko, in die Oberliga aufzusteigen“. Fest steht: HSG-Urgestein Jens Glapka (39) wird noch ein Jahr weitermachen, sieben Tore steuerte er im letzten Heimspiel bei.

„Wir haben unseren Part konzentriert runtergespielt“, freute sich Trainer Wilfer über den „starken Auftritt“. 15:6 führte die HSG bereits nach gerade einmal 20 Minuten. Dazu trugen alle Mannschaftsteile bei, auch die Torhüter. Ahlborn hielt vor der Pause zwei Siebenmeter, Zwengel im zweiten Durchgang einen.

„Wir haben uns stetig verbessert und sind mit unserem modernen Handball zu einer guten Adresse in der Verbandsliga geworden“, lautete Wilfers Bilanz. – HSG: Ahlborn, Zwengel – Beyer (7), Glapka (7/3), Herrig (5), Meyer (5/2), P. Schindler (4), Full, Regenthal, S. Schindler (je 3), Brill (3/1)), Grobe, Jetzke, Reimann (je 1).

Von Ferdinand Jacksch

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