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HSG Plesse-Hardenberg reist nach Katlenburg

„Dumme Fehler werden bestraft“ HSG Plesse-Hardenberg reist nach Katlenburg

Der Tabellenerste beim Dritten: Zwei südniedersächsische Mannschaften treffen sich am kommenden Spieltag im Spitzenspiel der Handball-Verbandsliga. Spitzenreiter HSG Plesse-Hardenberg reist am Sonntag (17 Uhr, Burgberghalle) zur HSG Rhumetal nach Katlenburg.

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Thomas Reimann rechnet in Katlenburg mit extrem motivierten Gastgebern.

Quelle: Swen Pfoertner

Bovenden. Das Hinspiel hatte das Burgenteam unerwartet deutlich mit 32:17 gegen den heimstarken Aufsteiger gewonnen. „Das wird ein megageiles Derby“, prophezeit Rhumetals Torwart Onno Döscher. „Das Team, das besser drauf ist, wird als Sieger aus der Halle gehen.“ Beide Mannschaften haben am vergangenen Wochenende verloren Plesse-Hardenberg zu Hause gegen den Zweiten TSV Burgdorf III und Rhumetal in Wietzendorf.

Für Dietmar Böning-Grebe, den Coach des Burgenteams, wird die Begegnung mit Rhumetal das nächste Vier-Punkte-Spiel. „Wer in diesem Derby die wenigsten dummen und somit unnötigen Fehler macht, der wird als Sieger vom Platz gehen.“ An einem Sieg oder einer Niederlage macht Böning-Grebe den Aufstieg bei dem ausstehenden Terminplan noch keine Vorentscheidung fest: „Die beiden Aufsteiger werden mit zehn bis zwölf Minuspunkten aus dem Rennen gehen. Und wir haben jetzt vier.“ Selbst der TV Jahn Duderstadt hat nach Ansicht von Böning-Grebe noch Chancen, den Sprung in die Oberliga zu realisieren.

„Wir müssen in jedem Falle anders auftreten als bei der jüngsten Heimniederlage gegen die TSV Burgdorf III“, betont Torjäger Christian Brand. „Dafür müssen wir einfach noch an einigen Stellschrauben drehen.“

Plesses Mannschaftssprecher Thomas Reimann gibt zudem zu bedenken, dass Rhumetal erst ein Heimspiel verloren hat: Die Gastgeber werden „extrem motiviert sein, um die Hinspielniederlage wettzumachen. Das wird jedenfalls ein hartes Ding“, weiß der Routinier, der auf seinen ehemaligen Teamkollegen Sebastian Strohschneider sowie die Torjäger Dominik Zimmermann (96), Benjamin Jentsch (79) oder Arne-Peter Leunig trifft. „Mein Team hat im Training wieder alles geben, um gut vorbereitet in das Spiel zu gehen“, will Rhumetals Trainer Lars Eichhorn dem Spitzenreiter Paroli bieten.

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