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HSG Plesse-Hardenberg überzeugt gegen HV Lüneburg

Handball-Verbandslig HSG Plesse-Hardenberg überzeugt gegen HV Lüneburg

Das erste von zwei Heimspielen in Folge hat Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg gegen das Schlusslicht HV Lüneburg mit 42:19 (18:7) glatt gewonnen. Damit hat das Burgenteam seine Siegesserie auf beachtliche 8:0 Punkte ausgebaut.

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Überzeugt mit sehenswerten Treffern vom Kreis: Maik Meyer von der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. Ein Woche vor dem Schlagerspiel am Sonntag in Nörten (17 Uhr) gegen den souveränen Spitzenreiter MTV Braunschweig verbesserte sich das Burgenteam auf den dritten Rang.

Erneut ragte Patrick Schindler in ungewohnter Position als Linksaußen heraus, der zum zweiten Mal in Folge 13 Treffer (davon drei Siebenmeter) erzielte, ebenso wie schon eine Woche zuvor beim 36:22 Sieg in Altencelle. Wofür er nicht nur ein dickes Lob seines Trainers Jens Wilfer einheimste: „Nach dem Ausfall von Florian Brill und Jens Glapka hat der Rechtshänder bewiesen, wie schnell er eine solche Umstellung umsetzen kann.“

Und auch Maik Meyer gefiel durch schöne Treffer vom Kreis. Nach dem 3:0 (5.) und 6:4 (10.) erhöhte die HSG das Tempo und zog vor der Pause über 11:6 auf 16:6 davon. Ein leichtes Spiel für das Burgenteam, auch weil die Gäste im Angriff recht einfallslos agierten und die HSG mit einer kompakten Abwehr dem Lüneburger Schlusslicht keine Entfaltungsmöglichkeiten bot.

Einige schöne Aktionen

Im Gegenteil: Der HSG-Express rollte über 23:9, 28:10 und 30:13 (45.) unaufhaltsam weiter. Nach dem 34:14 habe ich in der Schlussphase die Gelegenheit zu einigen Experimenten in der Deckung und im Angriff genutzt“, ließ Trainer Wilfer vom „Schützenfest“ in Bovenden ausrichten. „Die Zuschauer haben von uns aber einige schöne Aktionen gesehen“, so der Coach.

Dabei wurde auch früh deutlich, dass der HV Lüneburg den personellen Aderlass vor der Saison nicht verkraftet hat und dem Burgenteam zu keiner Zeit gefährlich werden konnte. Markus Ahlborn, der in der ersten Hälfte im HSG-Tor stand, freute sich über die gelungene

Generalprobe vor dem Spiel gegen Spitzenreiter Braunschweig: „Das wird jedenfalls ein ganz anderes Kaliber als Lüneburg.“ Mit den nunmehr zwölf Niederlagen aus 13 Spielen gelten die Heidestädter als potentieller Abstiegskandidat.

HSG : Ahlborn, Zwengel – P. Schindler (13/3), M. Meyer (8/3), Beyer,  Jetzke, S. Schindler (je 4), Gloth, Reimann (je 3), Herrig (2), Regenthal (1).

Von Ferdinand Jacksch

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