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HSG Plesse-Hardenberg verteidigt Tabellenführrung

Handball-Verbandsliga HSG Plesse-Hardenberg verteidigt Tabellenführrung

Die Generalprobe ist gelungen. Knapp eine Woche vor dem Südniedersachsenderby am kommenden Sonnabend um17.30 Uhr beim Oberliga-Absteiger TV Jahn Duderstadt hat Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg gegen den SV Aue Liebenau mit einem klaren 35:20 (15:10)-Erfolg die Tabellenführung verteidigt.

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Vierfacher Torschütze für die HSG: Eike Gloth.

Quelle: Theodoro da Silva

Nörten-Hardenberg. Unter den Augen des neuen Duderstädter Trainers Ilija Puljevic erlebten rund 300 Zuschauer einen klassischen Fehlstart der Gastgeber, die nach zehn verschlafenen Minuten mit 0:5 zurücklagen. „Halbe Sachen gehen in dieser Klasse nicht“, haderte Trainer Dietmar Böning-Grebe mit dem desolaten Auftritt seiner Elf: „Das wird uns nicht noch einmal passieren“, versprach der fünffache Torschütze Carsten Beyer Besserung.

Erstmals glich das Burgenteam nach 23 Minuten zum 9:9 durch den knapp 40jährigen Jens Glapka aus, ehe Carsten Beyer rund 60 Sekunden später beim 10:9 für die erste Führung sorgte. Danach baute die HSG ihren Vorsprung immer weiter aus – auch dank Routinier Thomas Reimann, der beim 7:9 (21.) das 200. Saisontor der HSG erzielte und in der Folge mit seinem gelungenen Auftritt und sieben Treffern für die Wende sorgte. „Als wir Tempo gemacht haben, ist unser Rezept aufgegangen“, freute sich Reimann.

Aues stetig wachsenden Rückstand konnte auch Torjäger Malte Grabisch (14/5) nicht verhindern, dessen Bruder Lennart nach einem Foul an Christian Brand (36.) die rote Karte sah. Die beiden Torhüter Christian Wedemeyer-Kuhlenkamp und Markus Ahlborn hielten jeweils einen Siebenmeter, während erneut Reimann mit dem 23:12 (42.) frühzeitig für die Entscheidung sorgten. „Wir haben in der entscheidenden Phase konzentriert und mit Durchschlagskraft gespielt“, zeigte sich Böning-Grebe im Hinblick auf das Spiel in Duderstadt einigermaßen zufrieden. Was ihn im Eichsfeld erwartet, weiß der Coach: „Das wird eine enge Kiste und nichts für schwache Nerven.“ –
HG: Wedemeyer-Kuhlenkamp (ab 35. Ahlborn) – Reimann (7), Brand (6/2), Beyer (5), Gloth (4), Grobe (3), Glapka, Herrig, P. Schindler, S. Schindler, Smid (je 2), Jetzke, Meyer.

Von Ferdinand Jacksch

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