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HSG Plesse-Hardenberg will Anschluss an oberes Tabellendrittel herstellen

Forderung: Jedes Heimspiel gewinnen HSG Plesse-Hardenberg will Anschluss an oberes Tabellendrittel herstellen

Nach der dreiwöchigen Punktspielpause steht für die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg ein richtungsweisendes Heimspiel gegen den punktgleichen HSV Warberg/Lehm (jeweils 4:6 Zähler) an. Die Partie gegen die Mannschaft aus dem Kreis Helmstedt wird am Sonntag um 17 Uhr in der Nörtener Sporthalle „An der Bünte“ angepfiffen.

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Hofft auf eine Lücke in der gegnerischen Abwehr: HSG-Kreisläufer Sebastian Herrig (links).

Nörten-Hardenberg. Dabei stehen die Chancen gut, bis zur Weihnachtspause den Weg in das obere Mittelfeld gefunden zu haben.

„Wir haben jetzt vier Punkte Rückstand auf dem Tabellendritten VfB Fallersleben“, rechnet Rückraumspieler Malte Jetzke und gibt die Marschrichtung vor: „Wir sollten versuchen, diesen Abstand zu verringern und uns den Aufstiegsplätzen zu nähern.“ Die Chancen stehen gut: Vier der nächsten sechs Begegnungen finden vor eigenem Publikum statt.

„Dabei müssen wir uns auf eine Partie einstellen, in der es bis zum Ende sehr eng bleiben wird. Unser Hauptaugenmerk wird dabei auf jeden Fall auf einer stabilen Abwehr liegen, aus der wir dann in den letzten Spielen auch immer gut in die erste und zweite Welle gekommen sind“, betont Jetzke. Der gebürtige Bielefelder spielte in seiner Jugend beim MTV Hondelage.

Wegen seines Lehramtsstudiums ging er dann zum großen THW Kiel – allerdings in die dritte Mannschaft (Schleswig-Holstein-Liga). Der mittlerweile in  Göttingen wohnende und seit Frühjahr diesen Jahres bei der HSG Plesse-Hardenberg spielende Regisseur stimmt seinem Trainer Jens Wilfer zu, der fortan jedes Heimspiel gewinnen will.

Auch gegen den HSV Warberg/Lelm, dessen Vorgängerverein MTV Warberg seine Mannschaft wegen des hohen personellen Aderlasses und aus wirtschaftlichen Gründen vom Spielbetrieb zurückgezogen hatte. Aufpassen muss die HSG auf die wurfgewaltigen Brüder Marvin und Marco Schöttke, die vom Oberligisten HF Helmstedt-Büddenstedt kamen.

nd

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10.12.2016 - 13:45 Uhr

Nach seinem Aus bei den Niedersachsen kritisierte Dieter Hecking die Einstellung der Spieler bei seinem Ex-Klub, verteidigte aber Julian Draxler und Manager Klaus Allofs.

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