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HSG Plesse erwartet „knüppelharte Spielweise“

Handball-Verbandsliga HSG Plesse erwartet „knüppelharte Spielweise“

Die Rechnung des Verbandsliga-Spitzenreiters HSG Plesse-Hardenberg, in die Handball-Oberliga aufzusteigen, wird wohl aufgehen. Allerdings ist am Sonntag um 17 Uhr im Auswärtsspiel bei den Sportfreunden Söhre noch eine hohe Hürde zu überwinden.

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Christian Brand von der HSG Plesse wird im Derby gegen Duderstadt festgehalten.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Vier Runden vor Schluss hat das Burgenteam fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten TV Jahn Duderstadt. „Wir müssen von den drei Auswärtsspielen in Söhre, in Himmelsthür und in Fallersleben eine Partie gewinnen“, rechnet Trainer Dietmar Böning-Grebe vor und geht dabei von einem Sieg im letzten Heimspiel am 7. Mai gegen den SV Altencelle aus. Aus der Videoanalyse des Derbys gegen Duderstadt hat Böning-Grebe mittlerweile wichtige Erkenntnisse gezogen: „Es gab schon einige Phasen, in denen wir Lehrgeld zahlen mussten. Da gibt es noch einige Schwachstellen, an denen wir arbeiten müssen.“

Das Hinspiel gegen Söhre gewann die HSG Plesse mit 27:24. Die offensive 3:3-Deckung und die „knüppelharte Spielweise“ (Böning-Grebe) von Söhre bereitete damals dem Burgenteam Kopfzerbrechen, doch in der entscheidenden Phase fand die HSG mit ihrem breiten Kader immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr. „Es wird in Söhre auf die Schiedsrichter ankommen“, unterstreicht der HSG-Coach: „Einen Fairnesspreis wird auf keinen Fall vergeben.“

Besondere Brisanz verspricht die Tatsache, dass Söhres Trainer Thomas Brandes (41) die Sportfreunde verlässt: Der Polizeibeamte wechselt zur neuen Saison zum TV Jahn Duderstadt, wo er möglicherweise einen Oberligisten übernimmt. Mit 17:23 Punkten ist der Aufsteiger nach dem 26:25-Sieg beim TSV Wietzendorf Siebter. Dabei bewies Trainer Brandes einmal mehr ein glückliches Händchen. Er nominierte die beiden A-Jugendlichen Yannik Ihmann (6 Tore) und Cedric Fernandez (5).

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