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HSG Plesse mit einem Bein in der Oberliga

Handball-Verbandsliga HSG Plesse mit einem Bein in der Oberliga

HSG Plesse-Hardenberg steht mit einem Bein in der Oberliga. Das Burgenteam gewann auf dem Weg in die 4. Liga überraschend deutlich mit 33:20 (20:7) bei den Sportfreunden Söhre im Kreis Hildesheim. Die HSG feierte damit den 17. Sieg im 21. Spiel und verpasste den Hausherren die elfte Niederlage.

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Nicht zu stoppen: Christian Brand (HSG Plesse).

Quelle: Peter Heller

Bovenden. „Mit einem sehr konzentrierten Auftritt ist uns ein Start-Ziel-Sieg gelungen“, freute sich Trainer Dietmar Böning-Grebe: „Die Mannschaft war richtig heiß.“ Bei noch zwei ausstehenden Auswärtsbegegnungen und einem Heimspiel am 7. Mai gegen den SV Altencelle reichen der HSG zwei Punkte zum lang ersehnten Saisonziel. Dabei nahm der Sonntag für die HSG einen kuriosen Verlauf. Nach dem Mittagsspiel übernahm die TSV Burgdorf III mit dem 35:20- Sieg die Tabellenführung, die sich Plesse-Hardenberg am Abend mit dem Erfolg in Söhre bei einem mehr absolvierten Spiel zurückeroberte.

„Plesse-Hardenberg spielt richtig gut“, kommentierte Cesaro Fernandez, der sportliche Leiter der Gastgeber, die deutliche Halbzeitführung der HSG: „Dagegen haben wir wohl einen rabenschwarzen Tag erwischt“, brachte Fernandes den ersten Durchgang auf den Punkt. Gut 60 lautstarke Fans unter den rund 300 Zuschauern feuerten die Schützlinge von Trainer Dietmar Böning-Grebe an, die sich schnell in einen Spielrausch steigerten, auch dank einer überragenden Leistung von Torwart Christian Wedemeyer-Kuhlenkamp.

„Die HSG verfügt vorne wie auch hinten über eine ausgeglichene Truppe, die hervorragende Einzelspieler aufweisen kann“, zeigte sich Söhres Trainer Thomas Brandes, der in der kommenden Saison den TV Jahn Duderstadt betreuen wird, sehr angetan von dem Burgenteam. Mit 7:2 (13.) führten die Gäste schnell. „Wir haben alles falsch gemacht, was man falsch machen kann“, ärgerte sich Brandes vornehmlich über die erste Halbzeit. Im zweiten Durchgang ließ das Burgenteam allenfalls noch eine Ergebniskosmetik zu.

HG-Tore: Brand (7/4), Grobe (6), Beyer (4), Herrig, S. Schindler (je 3), Glapka, Gloth, Jetzke, Reimann (je 2), Regenthal, P. Schindler (je 1).

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