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HSG Plesse zu Hause weiter ungeschlagen

Handball-Oberliga HSG Plesse zu Hause weiter ungeschlagen

Mit einem überraschend klaren 33:26 (16:14)- Start-Ziel-Sieg hat der zu Hause weiterhin ungeschlagene Oberliga-Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg auch ohne den urlaubenden Torjäger Jan-Niklas Falkenhain Titelanwärter HSG Nienburg die erste Saisonniederlage beigebracht.

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Nicht entfalten kann sich in dieser Szene Malte Jetzke von der HSG Plesse-Hardenberg, der gleich von zwei Nienburgern am Wurf gehindert wird.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. „Das war eine saubere Mannschaftsleistung. Dies spricht eben für das Team. Nienburg fand zu keinem Zeitpunkt richtig ins das Spiel“, strahlte im Nachhinein HSG-Trainer Dieter Böning-GrebeNienburgs Rückraumspieler Steffen Kaatze entschuldigte sich im Nachhinein: „Wir haben unterirdisch gespielt. Plesse war einfach geiler drauf.“

In den entscheidenden Phasen zeigten sich die Gastgeber bissiger und führten nach knapp acht Minuten schon 4:1. Zum Teil unnötige Leichtsinnsfehler, unter anderem zwei kurz hintereinander vergebene Siebenmeter (Brand, Glapka) nutzte der Gast zum 5:5 (15.). Doch das Burgenteam bot mit einer guten Abwehr vor den beiden starken Torhütern Christian Wedemeyer und Markus Ahlborn (ab 49.) einen soliden Part: „Auch wenn es einmal eng wurde, sind wir cool geblieben“, gab Rückraumspieler Malte Jetzke im Nachhinein zu Protokoll.

„Plesse verfügt über viele starke Einzelspieler, die von ihren individuellen Qualitäten leben. Da müssen wir von Beginn an den Zugriff bekommen und deren Kreise einengen“, hatte Gästetrainer Dirk Pauling vor dem Anpfiff seinen Spieler noch eingeimpft. Aber vergeblich. Über 12:8 (20.), 13:12 (26.), 19:14 (32.) oder 25:18 (43.) machte sich das Burgenteam recht unbeschwert auf den Weg. Dabei konnte sich der Liga-Neuling auch noch den Luxus einer fünfminütigen Verschnaufpause ohne Torerfolg leisten, in der dem Gegner allerdings nur eine Ergebniskosmetik blieb.

Nienburg blieb schwach, auch der sonst überragende Torjäger Amar Gudmundsson, dem in Bovenden nur ein Treffer gelang. Als der Isländer beim Stande von 29:25 (57.) per Siebenmeter an Markus Ahlborn scheiterte, war der Film zugunsten des Burgenteams gelaufen. - HSG: Wedemeyer-Kuhlenkamp (1) - Brand (6), Jetzke, P. Schindler, S. Schindler (je 4), Glapka (4/4), Gloth (3), Grobe, Lapschies, Reimann (je 2). - beste Werfer Nienburg: Heller (7), Ence (5).

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