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HSG Schaumburg-Nord II gastiert beim TV Jahn Duderstadt

Handball-Verbandsliga HSG Schaumburg-Nord II gastiert beim TV Jahn Duderstadt

Alle Handballvereine der Samtgemeinde Nenndorf haben sich in den vergangenen Jahren zusammengefunden und spielen seitdem unter dem Namen HSG Schaumburg-Nord. In der Nähe der Region Hannover ist der Sitz des eingetragenen Vereins Waltringhausen bei Bad Nenndorf.

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Versucht sich gegen die HSG Schaumburg zur Wehr zu setzen: Der Duderstädter Nikolaus Grolig.

Quelle: Richter

Duderstadt. Die erste Männermannschaft spielt in der Oberliga, die „Zweite“ will sich das zweite Jahr in der Verbandsliga behaupten und gastiert am Sonnabend um 17.30 Uhr beim Oberliga-Absteiger TV Jahn Duderstadt. Und der will in der Sporthalle „Auf der Klappe“ seinen ersten Heimsieg einfahren.

Wie die HSG Schaumburg- Nord II „tickt“, davon hatte sich eine Duderstädter Delegation am 27. September in Nörten-Hardenberg überzeugt. Dort hatte Ligakonkurrent HSG Plesse-Hardenberg gegen die Schaumburger mit 30:23 gewonnen. „Wir haben unser Leistungsoptimum dort abgerufen“, sagte Spielertrainer Sebastian Reichardt. Positiv stimmte den Coach trotz der Niederlage die Leistung von Bastian und Christoph Kleine, die sich auf der rechten Außenbahn abwechselten.

Mittlerweile kassierten die Gäste mit 23:35 am vergangenen Wochenende gegen die SV Aue Liebenau die zweite Niederlage in Folge. Das Spiel der Gäste lenkt in der Regel der umsichtige Claas Redeker. Ansonsten ist die Besetzung des Teams stets abhängig von den Anleihen aus der Oberliga.

„Unser Ziel ist es, jungen Spielern auch schon in der A-Jugend eine Plattform zu bieten, um sich der sportlichen Herausforderung zu stellen. Gegenüber anderen Vereinen aus der Region haben wir damit einen deutlichen Vorteil“, beschreibt Felix Lattwesen, Vereinsvorsitzender und Spieler des Oberligateams, den Weg. „Dies ist ein wichtiger Baustein um die HSG Schaumburg weiter zu strukturieren und nachhaltig erfolgreichen Handball anzubieten.“

Mit Sebastian Reichardt konnte vor einem Jahr ein erfahrener Oberliga-Spieler gewonnen werden, der ein konkurrenzfähiges Team aufgebaut hat „Er kann junge Spieler weiterentwickeln und bekommt dafür die nötige Zeit“, so der Vereinsvorsitzende Lattwesen.

In der vergangenen Spielrunde hatte die HSG Schaumburg- Nord II immerhin einen beachtlichen sechsten Rang eingefahren. Dennoch zeigt Trainer Reinhardt weiter großen Respekt vor den starken Gegner, wie jüngst auch der HSG Plesse-Hardenberg: „Auch der TV Jahn Duderstadt zählt für mich als einer der Favoriten um den Aufstieg. Die Mannschaft hat sich sehr gut verstärkt.“

Von Ferdinand Jacksch

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