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Handball: Dietmar Böning-Grebe wird Trainer der HSG Plesse-Hardenberg

Der Vorgänger wird der Nachfolger Handball: Dietmar Böning-Grebe wird Trainer der HSG Plesse-Hardenberg

Dietmar Böning-Grebe (57) kehrt zur Saison 2015/16 beim Handball-Verbandsligisten HSG Plesse-Hardenberg wieder auf den Trainersessel zurück. Damit wird der Vorgänger zum Nachfolger von Jens Wilfer. Diese Personalie teilte der Verein gestern offiziell mit.

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Quelle: Pförtner

„Ich bin hoch motiviert und freue mich auf diese Aufgabe“, so Böning-Grebe, der auch weiterhin als Jugendkoordinator der HSG Plesse-Hardenberg tätig sein wird. Der zukünftige Chefcoach hatte bereits bis 2010 das Burgenteam in der Verbandsliga trainiert, ehe er von Jens Wilfer abgelöst wurde. Wilfer wird ab der kommenden Saison den Frauen-Drittligisten HSG Osterode trainieren.

Eigentlich wollte der Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg als Tabellendritter in die Osterpause gehen, doch das 26:26 (14:13) gegen den TSV Burgdorf III reichte nicht. Der mit der HSG punktgleiche VfB Fallersleben (28:16) weist die bessere Tordifferenz (+4) auf. Das Burgenteam kann dennoch vier Spieltage vor Saisonende darauf verweisen, seit nunmehr fünf Spiele in Folge ungeschlagen zu sein. „Wir haben nicht unser bestes Heimspiel geliefert. Der Punktgewinn war glücklich“, ließ Trainer Wilfer wissen. Vor rund drei Wochen hatte die HSG in Burgdorf das „Rückspiel“ noch klar mit 37:24 gewonnen. Jetzt musste die HSG in der Nachholpartie des im vergangenen November ausgefallenen Hinspiels bis zur letzten Minute um den einen Punkt bangen, nachdem sie letztmals mit 19:18 (42.) geführt hatte.

Bedanken durften sich die Hausherren bei Malte Jetzke, der 15 Sekunden vor Schluss mit dem letzten Treffer für das glückliche Remis sorgte. „So gesehen müssen wir am Ende auch mit dem einen Zähler zufrieden sein“, fasste Routinier Thomas Reimann die Begegnung mit dem Tabellennachbarn zusammen: „Es war eben ein Spiel auf Augenhöhe.“ Dabei hatte der Burgdorfer Talentschuppen einen sehr guten Tag erwischt. „Wir dagegen haben den Ball zu oft weggeworfen und damit auch zu viele technische Fehler gemacht“, meinte Reimann nach dem Abpfiff.

D. Böning-Grebe

D. Böning-Grebe

Quelle:

Zudem hatte der Gast mit Carsten Beyer einen der HSG-Torjäger durch enge Manndeckung über 60 Minuten geschickt aus dem Spiel genommen. „Wir haben aber den März mit schweren Spielen ungeschlagen überstanden und damit 8:2 Punkte geholt. Damit sind wir mehr als zufrieden“, verabschiedete sich Reimann in den Osterpause. Weiter geht es dann am 19. April in Nörten-Hardenberg mit dem vorletzten Heimspiel gegen die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf.

HSG: Ahlborn – P. Schindler (4/2) Full, Herrig, Jetzke, Meyer, S. Schindler (je 3), Beyer, Brill, Regenthal (je 2), Reimann (1) Gloth, Seifert.

Von Ferdinand Jacksch

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