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Handball-Landesliga: Nie gefährdeter 28:18-Triumph gegen Vorsfelde II

Am Nasenring durch die Manege Handball-Landesliga: Nie gefährdeter 28:18-Triumph gegen Vorsfelde II

Der MTV Vorsfelde II ist und bleibt ein gern gesehener Gast in der Göttinger IGS-Halle. Zum vierten Mal in Folge traten die Wolfsburger die Heimreise als Verlierer an.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Geismar. Der MTV Geismar hatte beim ungefährdeten 28:18 (14:7)-Erfolg in der Nachholpartie überraschend leichtes Spiel gegen einen mitunter überforderten Gegner, der komplett beherrscht wurde. Durch den Sieg klettert die Mannschaft von Trainer Dominik Kemke auf den vierten Platz in der Handball-Landesliga.

Geismar setzte von Beginn an gezielte Nadelstiche durch Tempogegenstöße. Die Gäste besaßen dagegen große Probleme mit der hohen Geschwindigkeit und verzweifelten an den starken Torhütern Lars Mindermann und Jasper Mühlenbrock. Die Rückkehr von Kurt Kaufmann sorgte für zusätzliche Stabilität im Deckungsverband. Außerdem wurde die Kemke-Sieben von einer erstaunliche hohen Anzahl an Abspielfehlern und schlechten Abschlüssen der Vorsfelder, die augenscheinlich Probleme mit dem Haftmittelverbot hatten, begünstigt. Bereits zur Halbzeit zeichnete sich der Heimerfolg ab. Lediglich die mangelnde Chancenverwertung verhinderte ein noch deutlicheres Resultat.

Die dominante Vorstellung der Geismaraner setzte sich nach dem Seitenwechsel fort, was auch daran lag, dass der Kontrahent einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Das Kemke-Team gelangte häufig völlig unbedrängt zum Anschluss und setzte sich zwischenzeitlich auf 25:10 ab.

Erst danach schalteten die Gastgeber einen Gang zurück und gestatteten Vorsfelde einige Freiheiten und Räume, so dass das Ergebnis aus Gästesicht etwas erträglicher wurde. Der Start-Ziel-Sieg Geismars war hoch verdient. Am kommenden Spieltag, 9. November, kommt es zum Verfolgerduell gegen den drittplatzierten Aufstiegsaspiranten SG Zweidorf/Bortfeld.

Tore MTV: Achsel (6), Cremer (2), Wilhelm (3), Jöhnk (1), Kaufmann (4), Teune (3/2 Siebenmeter), Richter (4/1), Versemann (5/2).

Von Rupert Fabig

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