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HG Rosdorf-Grone muss ausweichen

Handball-Oberliga-Frauen HG Rosdorf-Grone muss ausweichen

Lieber Geschenke bekommen als verteilen, so lautet die Maxime der Göttinger Teams in der Handball-Oberliga der Frauen. Als einzige Mannschaft daheim antreten darf die HSG Plesse-Hardenberg. Allerdings auch nur bedingt, denn die Crew von Trainer Lennart Pietsch muss in die Halle am THG ausweichen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. TuS Jahn Hollenstedt - HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 17 Uhr). War HSG-Trainer Tim Becker zu Beginn der Saison noch ein wenig vorsichtig mit der Bezeichnung Spitzenspiel, verdient seiner Meinung nach das Aufeinandertreffen zwischen dem Gastgeber (3.) und seinem Team (1.) inzwischen diesen Titel. „Dieses Mal ist es wirklich eins, denn die Tabelle hat inzwischen die nötige Aussagekraft“, sagte HSG-Coach Tim Becker. Die Hollenstedter Gastgeberinnen sind derzeit gut drauf, haben zehn Spiele in Folge gewonnen. „Für uns wird es eine echte Standortbestimmung“, erläuterte Becker. Er hat sich den Gegner im Vorfeld schon zweimal angeschaut, allerdings waren da zwei Spielerinnen noch nicht dabei, die inzwischen eine wichtige Rolle im Team übernommen haben.

Personell nicht ganz sorgenfrei ist Tim Becker, denn Sarah Strahlke ist aus beruflichen Gründen nicht dabei, Lisa Sander, die einzige Linkshänderin im Team, war unter der Woche krank. Ihr Einsatz steht auf der Kippe.

Hannoverscher SC - HSG Göttingen (Sonnabend, 18 Uhr). HSG Trainer Uwe Viebrans rechnet mit einem Spiel auf Augenhöhe. „Die Tagesform wird hier bestimmt den Ausschlag geben“, erklärte Viebrans. Vom Tabellenplatz her sind die Gastgeberinnen aus Hannover besser platziert, sind momentan Siebte, die Göttingerinnen liegen auf dem zehnten Rang. In diesem Match müssen die HSG-erinnen auf Torfrau Ann-Kathrin Stopp verzichten, die Knieprobleme hat. „Es gibt noch ein paar Spielerinnen, die Schnupfen haben, aber ich denke, die werden spielen können“, meinte Viebrans.

HG Rosdorf-Grone - MTV Rohrsen (Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle THG). Die Rosdorferinnen müssen an einen anderen Spielort ausweichen, denn ihre Heimhalle ist durch das Fußball-Turnier um den Leine-Cup belegt. „Ist natürlich nicht ganz so schön, dass wir in dieser Halle spielen müssen, aber diesen Umstand müssen wir einfach ausblenden“, sagte HG-Trainer Lennart Pietsch.

Er kann nicht in voller Besetzung gegen Rohrsen antreten, denn drei seiner Spielerinnen sind angeschlagen. „Gefühlt haben wir die besten Spiele gemacht, wenn wir nicht in kompletter Besetzung angetreten sind“, berichtete Pietsch, der sich gegen den Kontrahenten doch einiges ausrechnet. „Die haben eine sehr großgewachsene Rückraumreihe. Wenn wir aufs Tempo drücken, dann haben wir sicherlich eine Chance. Dazu müssen wir aber eine gute Abwehr stellen“, forderte der Rosdorfer Coach.

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Von Redakteur Vicki Schwarze

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