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Handball-Oberliga: HG Rosdorf-Grone empfängt Himmelsthür

Die Rollen sind klar verteilt Handball-Oberliga: HG Rosdorf-Grone empfängt Himmelsthür

Das drittletzte Heimspiel der laufenden Saison bestreitet der zu Hause ungeschlagene Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone gegen das sieglose Schlusslicht TuS GW Himmelsthür. Anpfiff ist am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Sporthalle am Siedlungsweg.

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Mag Spiele mir klar verteilten Rollen nicht so gern: HG-Rückraumspieler Marlon Krebs.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. „Die Rollen sind somit klar verteilt“, betont der mit 122 Treffern erfolgreichste HG-Torjäger Marlon Krebs und ergänzt: „Ich persönlich mag solche Spiele nicht. Man neigt dazu, den Gegner zu unterschätzen. Aber ohne die nötige Einstellung funktionieren wir nicht und können auch gegen Himmelsthür verlieren.“ Der Versuch, den Klassenverbleib noch zu schaffen, wollte Trainergespann Fred Hanke/Frank Gudewill Ende Januar in Südniedersachsen beim TV Jahn Duderstadt starten, unterlag aber dort aufgrund der eigenen mangelhaften Chancenverwertung mit 23:30. Das Trainer-Duo übernahm erst im November vergangenen Jahres das Amt des entlassenen Trainers Michael Nechanitzky. Den bisher einzigen Punkt holte das Team aus dem Hildesheimer Stadtteil am zweiten Spieltag des laufenden Kalenderjahres beim 26:26 gegen die TG Münden. Alles Indizien, die im ersten von noch drei ausstehenden Heimspielen für die HG Rosdorf-Grone sprechen.

„Wir müssen uns intensiv auf diesen Gegner vorbereiten und 100 Prozent auf die Platte bringen. Schließlich wollen wir zu Hause ungeschlagen bleiben und den Zuschauern etwas bieten“, findet auch HG-Trainer Gernot Weiss wie Torjäger Krebs mahnende Worte. Zwar verlor das ersatzgeschwächte Team aus Himmelsthür am vergangenen Sonnabend auch das Kellerduell beim VfL Wittingen mit 31:36 (17:17), konnte aber dennoch mit einer offensiven Deckung und den erfolgreichsten Werfern Ralf Weber (8/4), Dominik Lehning (5), Christopher Kollmann, Harald König sowie Marlon Janik (je 4) über weite Strecken überzeugen. Sie scheiterten aber zwischenzeitlich an eigener Undiszipliniertheit, die die Hildesheimer Vorstädter für zehn Minuten in Unterzahl brachte.

Bei aller Vorsicht vor dem Gast gilt dennoch: Alles andere als der 16. Rosdorf-Groner Sieg und die 24. Niederlage der Hildesheimer wären eine faustdicke Überraschung. „Wir sind nach der jüngsten 26:28-Niederlage beim TV Eiche Dingelbe jetzt einfach in der Pflicht gegen Himmelsthür zu gewinnen“, unterstreicht Weiss.

Von Ferdinand Jacksch

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