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Handball-Oberliga: HG Rosdorf-Grone tritt gegen Helmstedt-Büddenstedt an

Starke Heimserie ausbauen Handball-Oberliga: HG Rosdorf-Grone tritt gegen Helmstedt-Büddenstedt an

Mit den beiden Handball-Oberligisten HG Rosdorf-Grone und den Handballfreunden (HF) Helmstedt-Büddenstedt treffen am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle zwei Verlierer des zurückliegenden Wochenendes aufeinander.

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Hoffen auf das nächste Erfolgserlebnis in der heimischen Halle: die Herren der HG Rosdorf-Grone.

Quelle: CR

Rosdorf. Die HG hatte trotz ihrer offensiv-aggressiven Deckungsvariante das Spitzenspiel beim Tabellenzweiten HSG Nienburg nach zuvor acht erfolgreichen Begegnungen in den Schlussminuten unglücklich mit 31:33 verloren.

Der Tabellenzwölfte Helmstedt-Büddenstedt musste sich in Großenheidorn mit 30:34 geschlagen geben. „Wir haben das Spiel eindeutig in der Deckung verloren”, sagt Helmstedts Trainer Sebastian Munter. „Einige Spieler haben noch immer nicht begriffen, dass auch das Abwehrspiel dazugehört.“ Und er mahnt sein Team vor der schweren Reise nach Rosdorf: „Wir müssen angesichts unseres üppigen Programms in den nächsten Wochen aufpassen, dass wir nicht noch näher an die Abstiegsplätze heranrutschen.“ Jedenfalls sind die Handballfreunde bisher hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben, haben schon sechs der bisher acht Auswärtsspiele verloren und nur bei Eintracht Hildesheim II und HSG Schaumburg Nord gewonnen.

Hingegen ist die HG Rosdorf-Grone in ihren bisher fünf Heimspielen ungeschlagen. Ein Nimbus, den die Gastgeber wahren wollen. Hinter dem Einsatz von Konstantin König steht weiterhin ein Fragezeichen, trainiert hat der Torjäger in dieser Woche jedenfalls noch nicht. Eine Entzündung im Ohr müsse erst ausgeheilt sein, „bevor ich überhaupt trainieren darf“, so König. Trainer Gernot Weiss hofft, dass die Verunsicherung durch die Niederlage in Nienburg keine Spuren hinterlässt.
Schließlich ist auch der Einsatz von Spielmacher Hubertus Brandes (Kniebeschwerden) noch ungewiss. „ Ob ich mitwirken kann, kann ich noch nicht sagen, dies wird sich recht kurzfristig entscheiden. Auch wenn ich nicht spielen kann, bin ich optimistisch, dass wir zwei Punkte holen. Wir sind in der Breite stark genug besetzt, um Ausfälle zu ersetzen. Gerrit Kupzog hingegen fühlt sich nach seiner Grippe gesundheitlich schon wohler: „Wir werden mit noch mehr Ansporn und Motivation ins Spiel gehen – auch wenn Helmstedt sicherlich kein angenehm zu spielender Gegner ist“. Wichtig sei, dass die Mannschaft die richtige Einstellung findet, ergänzt Trainer Weiss. Helmstedt-Büddenstedt sei jedenfalls nicht zu unterschätzen.“

Von Ferdinand Jaksch

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