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Handball-Oberliga: HG Rosdorf-Grone zuversichtlich gegen Hildesheim

Krebs bleibt sicher, Weiss wahrscheinlich Handball-Oberliga: HG Rosdorf-Grone zuversichtlich gegen Hildesheim

Spieler, Verantwortliche und Anhänger des Handball-Oberligisten HG Rosdorf-Grone dürfen sich freuen. Er könne sich gut vorstellen, die Mannschaft auch in der nächsten Saison zu trainieren, sagte Erfolgscoach Gernot Weiss vor dem Heimspiel am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Halle gegen die Zweitliga-Reserve von Eintracht Hildesheim.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Rosdorf.  „Ich bin sehr glücklich mit den Jungens. Es macht einfach Spaß mit ihnen“, schwärmte Trainer. Bleiben wird auf jeden Fall Marlon Krebs, mit 82 Treffern der erfolgreichste Torjäger der HGRG. „Für mich gibt es keine Alternative, ich fühle mich sehr wohl in diesem Team. Mich reizt keine andere Aufgabe“, versichert der 23-jährige Sport- und Geographiestudent auf Lehramt. Nach spielfreiem Wochenende – die Partie beim VfL Hameln wurde auf Wunsch der Gastgeber auf den 25. April verlegt – freue er sich riesig auf die Partie gegen Hildesheim, verriet der wurfgewaltige Rückraumspieler. „Wir bereiten uns so intensiv wie möglich vor, wollen zu Hause weiter ungeschlagen bleiben“, fügte Krebs hinzu.

Hildesheim II gilt als Wundertüte der Oberliga, liefert je nach Besetzung bärenstarke oder grottenschlechte Leistungen ab. Die HG darf relativ sicher sein, dass kein Spieler des Hildesheimer Zweitliga-Kaders in Rosdorf zum Einsatz kommt. Zweitliga-Trainer Gerald Oberbeck braucht im Kampf gegen den Abstieg alle Akteure für das fast zeitgleich angesetzte Spiel beim ThSV Eisenach. Darüber hinaus ist der Talentschuppen der Eintracht am gleichen Tag beim VfL Potsdam in der Jugendbundesliga im Einsatz, so dass Oberliga-Coach Marcus Schiech auch nicht aus dieser Quelle schöpfen kann.

Das war im Hinspiel anders, und die HG kassierte mit 28:32 eine ihrer bisher drei Niederlagen. Auch die südniedersächsischen Konkurrenten TV Jahn Duderstadt und TG Münden hatte die Eintracht in der Vorrunde zu Hause bezwungen. Die Hildesheimer  kommen mit der Empfehlung eines hart erkämpften 30:28-Sieges gegen die SV Alfeld. Der erst 17-jährige Grieche Savvas (8 Tore) und die Nachwuchsakteure Maurice Lungela (6) und Lothar von Hermanni (5) waren dabei die besten Werfer. An Personalspekulationen will Weiss sich nicht beteiligen: „Mir ist egal, mit welcher Mannschaft Hildesheim kommt. Wir wollen unser Spiel durchsetzen und gewinnen.“

Von Ferdinand Jaksch

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