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Burgenteam schlägt Barsinghausen

Handball-Oberliga Burgenteam schlägt Barsinghausen

Die Zukunft von Torjäger Marlon Krebs und Trainer Gernot Weiss sind bei der HG Rosdorf-Grone weiter das beherrschende Thema. Sportlich gab es für den Handball-Oberligisten einen Heimsieg gegen TSV Burgdorf III. Die HSG Plesse-Hardenberg triumphierte 31:25 (16:14) über Schlusslicht HV Barsinghausen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Bovenden. HG Rosdorf-Grone – TSV Burgdorf III 31:28 (11:14). Die Schützlinge von Gernot Weiss blieben damit im fünften Spiel in Folge ungeschlagen. Zwar lag die HG 11:16 (32.) zurück, steckte nicht auf und fuhr über 20:20 (45.) und 29:23 (55.) den verdienten Sieg ein. „Wir sind zurück ins Spiel gekommen, weil unsere Körpersprache ab der 45. Minute gestimmt hat“, freute sich Mittelmann Markus Wächter. Trainer Weiss lobte den neunfachen Torschützen Aaron Frölich, „der eine super Leistung gezeigt hat.“ Neben Frölich erzielten Zech (7), Avram (4), Brandes, Ruck, Wächter (je 3) sowie Krumsiek und Sievers (je 1) die weiteren HG-Tore. „Mein Vertrag läuft zum Saisonende aus“, sagte HG-Trainer Weiss zur Personal-Diskussion. Entscheidungen seien allerdings noch nicht getroffen. Ebenso nicht in der Personalie Marlon Krebs, der nach „atmosphärischen Störungen“ (HG-Vorsitzender Jürgen Weißke) zwischen ihm und Weiss erst einmal nicht mehr das Trikot der HG Rosdorf-Grone überstreifen wird. „Kontakte hinsichtlich einer Verpflichtung“ vom Drittligisten GSV Eintracht Baunatal dementierte hingegen deren Trainer und ehemaliger HG-Coach Mirko Jaissle und nannte anderslautende Meldungen als „völligen Blödsinn.“
HSG Plesse-Hardenberg – HV Barsinghausen 31:25 (16:14). „Das war ein reiner Arbeitssieg“, atmete HSG-Trainer Dietmar Böning-Grebe nach dem Erfolg tief durch: „Wir haben uns das Leben unnötig schwer gemacht.“ Die knappe Führung zur Pause hatten die Gastgeber vor allem Torwart Marcus Ahlborn zu verdanken, der in der ersten Hälfte vier Siebenmeter parierte. Nach dem 24:24 (53.) stellte Plesse die Deckung auf 5:1 um und erspielte durch Routine noch einen klaren Erfolg. P. Schindler (7), Brand und Herrig (je 6) Gloth (4), Reimann (3), Grobe, Lapschies (je 2) sowie Endler teilten sich die HSG-Treffer.

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