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HSG Plesse wahrt Heimnimbus

Handball-Oberliga HSG Plesse wahrt Heimnimbus

Die Oberliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg haben ihre beachtliche Heimserie ausgebaut: Gegen die Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt gewann das Burgenteam mit 35:29 (18:16), feierte in heimischer Halle den sechsten Sieg im sechsten Spiel und schob sich damit auf den vierten Tabellenplatz vor.

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Quelle: Hinzmann

Bovenden. Erfolgreichster Werfer war Christian Brand (zwölf Tore, darunter drei Siebenmeter), Spieler des Spiels aber womöglich ein anderer. Denn Schlussmann Christian Wedemeyer-Kuhlenkamp hatte mit einigen famosen Paraden großen Anteil am deutlichen HSG-Erfolg. Sogar in schier aussichtslosen Eins-gegen-Eins-Situationen konnte der Keeper sich mehrfach auszeichnen.

"Überragende Leistung"
HSG-Coach Dietmar Böning-Grebe attestierte dem Torhüter eine „überragende Leistung“ und war angetan vom deutlichen Sieg seines Teams: „In der zweiten Hälfte haben wir das wirklich gut runtergespielt“, betonte er. Nur die 16 Gegentreffer in der ersten Hälfte seien ihm zufolge einige zu viel gewesen. „In der Verteidigung hat uns die letzte Konsequenz gefehlt, das wurde in der zweiten Halbzeit aber besser“, so der HSG-Trainer.
Erstmals absetzen konnte sich das Burgenteam kurz vor der Halbzeit, obschon es praktisch mit dem Pausenpfiff noch das 18:16 hinnehmen musste. Im zweiten Durchgang erspielten sich die Hausherren mit dem 24:20 (38.) erstmals eine Vier-Punkte-Führung und setzten sich acht Minuten vor Schluss vorentscheidend auf 30:25 ab.

Die nächste Aufgabe

Bereits am Sonntag ist die HSG erneut gefordert – und tritt erneut gegen die HF Helmstedt-Büddenstedt an. „Der heutige Sieg bedeutet für Sonntag aber gar nichts“, betont Coach Böning-Grebe. Schwieriger dürfte die Aufgabe auch deshalb werden, weil der HSG das Heimpublikum fehlt.

„Das macht schon eine Menge aus“, sagt Böning-Grebe, dem es auf spielerischer Ebene vor allem darum geht, einen Helmstedter Akteur „besser in den Griff zu bekommen“: Christoph Frank, der sich in Bovenden für acht Treffer verantwortlich zeigte.
HSG-Tore: Brand (12/3), Herrig, P. Schindler (je 4), Gloth, Reimann, Brill (je 3), S. Schindler, Grobe (je 2), Meyer, Regenthal (je 1).

Von Timo Holloway

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