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Handball-Oberliga: Plesse-Hardenberg tritt in Northeim an

Burgenteam hofft auf Derbyerfolg Handball-Oberliga: Plesse-Hardenberg tritt in Northeim an

Zu Beginn des Sportjahres 2015 warten unterschiedliche Aufgaben auf die drei heimischen Vertreter in der Frauenhandball-Oberliga. Der MTV Geismar reist am Sonnabend nach Hannover, die HSG Plesse-Hardenberg fährt am Sonntag zum Derby nach Northeim. Als einzige Mannschaft hat die HG Rosdorf-Grone Heimrecht, sie erwartet am Sonntag den VfL Wolfsburg.

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Starten mit Heimspiel nach der Weihnachtspause: Freda Seifert (M., hier im Derby gegen Geismar) und die HG Rosdorf-Grone.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Hannoverscher SC – MTV Geismar (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Wir haben den Klassenerhalt noch nicht abgeschrieben“, schickt Lars Rindlisbacher eine Kampfansage an die Konkurrenz. Sieben Punkte beträgt der Rückstand des MTV momentan auf den zehnten Platz, bei noch 16 Spielen durchaus aufzuholen.

Ein Punktgewinn gleich zu Beginn wäre ein Fingerzeig in die richtige Richtung. Doch die Aufgabe ist alles andere als leicht. „Hannover ist eine junge Truppe, die offensiv deckt und hohes Tempo gehen kann“, beschreibt Rindlisbacher den Kontrahenten. Außerdem hat der HSC mit Buchholz und Kupzog zwei Rückraumspielerinnen, die beide schon in der 3. Liga aktiv waren.“

Mit 10:10-Punkten liegt Hannover auf dem achten Platz, gewann drei von fünf Heimspielen, ließ unter anderem der HG Rosdorf-Grone beim 29:14 keine Chance. „Wir müssen uns in der Abwehr steigern und im Angriff mehr Mut zeigen“, erklärt der Trainer den Matchplan.

Northeimer HC – HSG Plesse-Hardenberg (Sonntag, 17 Uhr). Vier Duelle gab es bisher in der Oberliga, alle vier gingen an den NHC. „Wir haben uns zu sehr unter Druck gesetzt und dann die Nerven nicht behalten“, erinnert sich Artur Mikolajczyk. Auch diesmal sieht er Northeim in der Favoritenrolle. „Wir haben nichts zu verlieren. Wir wollen gar nichts, nur ein gutes Spiel zeigen“, dämpft er die Erwartungen.

Zwar ist Northeim von der Form des Meisterjahres weit entfernt, kommt nach einem schwachen Start (0:6) aber immer besser in Schwung. Der HSG hingegen fehlt es an Konstanz, auch weil die Mannschaft nur selten komplett war. Diese Woche fehlte erneut Teresa Rettberg im Training und Anja Becker droht mit einer Knieverletzung, die sie sich im Skiurlaub zuzog, länger auszufallen.

HG Rosdorf-Grone – VfL Wolfsburg (Sonntag, 17 Uhr, Rosdorf). Die HG überwinterte als Sechster, steht als Aufsteiger mit 10:10 Punkten gut da. Doch Frank Mai hebt mahnend den Finger. „In dem breiten Mittelfeld der Oberliga kann man ganz schnell unten reinrutschen. Es geht immer noch um Punkte für den Klassenerhalt.“

Deswegen startete er mit vier Trainingseinheiten in dieser Woche, fordert von seinen Spielerinnen auch in der Partie Vollgas. „Wolfsburg ist eine Kante. Körperlich sehr präsent, mit einer guten Torfrau, starken Rückraumspielerinnen und schnellen Außen“, beschreibt Mai den Kontrahenten, den er bei einem Neujahrsturnier noch einmal unter die Lupe genommen hat.

Sein Trainerkollege Malcher-Martinson war beim HG-Pokalaus in Celle aufmerksamer Tribünengast. Mal sehen, wer die besseren Schlüsse zieht und sein Team richtig einstellt. Der HG-Trainer setzt gegen den Dritten auf den Heimvorteil. „Auswärts ist Wolfsburg zu knacken. Wir haben also nur ein Ziel: gewinnen.“

Von Denise Kricheldorf-Mai

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