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TV Jahn Duderstadt will gegen Schaumburg wieder siegen

Caillat erwartet „Abwehrschlacht“ TV Jahn Duderstadt will gegen Schaumburg wieder siegen

Der letzte Erfolg von Handball-Oberligist TV Jahn Duderstadt liegt schon mehr als einen Monat zurück. Am 24. Oktober bezwangen die Eichsfelder Himmelsthür auswärts mit 28:26, danach setzte es neben einem Remis gegen Münden drei Niederlagen.

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Kann seiner Mannschaft im Siel gegen Schaumburg-Nord verletzungsbedingt nicht helfen: Tv Jahn Duderstadts Neuzugang Justin Brand.

Quelle: Richter

Duderstadt. Höchste Zeit also, dass die Jahner am Sonnabend zurück in die Erfolgsspur finden. Um 18 Uhr ertönt der Anpfiff zur Auswärtspartie bei der HSG Schaumburg-Nord.

„Ich bin optimistisch, aber um zu gewinnen müssen wir das eigene Spiel verbessern“, sagt Duderstadts Trainer Christian Caillat, der gegen die HSG nach längerer Verletzungspause wieder auf Matthias Heim zurückgreifen kann. Dafür fällt Benjamin Möller mit einer Rückenverletzung aus, und hinter dem Einsatz des angeschlagenen Mark Tetzlaff steht noch ein Fragezeichen. Ob der Rückraumspieler heute auflaufen kann, entscheidet sich wohl erst kurzfristig.

Die Schaumburger, aktuell Elfter, beobachtete Caillat bei deren Sieg gegen Münden und sah dabei eine „sehr gute Mannschaft“, deren derzeitiger Tabellenplatz nicht das tatsächliche Leistungsvermögen widerspiegeln würde. Für den Franzosen wird die Defensivarbeit den Ausschlag darüber geben, welches Team am Ende jubeln kann. „Beide Mannschaften haben Probleme im Angriff, das wird eine Abwehrschlacht“, prognostiziert Caillat. „Wenn wir in der Abwehr nicht bereit sind, dann wird es sehr schwer.“

Trotz der jüngsten Niederlagen hat der TV Jahn-Coach zuletzt spielerische Fortschritte bei seiner Mannschaft ausgemacht. „Jetzt müssen wir auch mal wieder punkten“, fordert er, dass sich seine Vertretung auch für ihren Aufwand belohnt und nicht erneut frustriert und mit leeren Händen dasteht. Dazu sollten seine Jungs als Mannschaft zusammenhalten und sich auf dem Platz zeigen: „Einige müssen sich jetzt als Typen beweisen“, so Caillat.

Von Christian Roeben

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