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Brandes warnt vor schwerer Aufgabe

Handball-Oberliga: TV Jahn Duderstadt Brandes warnt vor schwerer Aufgabe

Ein anstrengendes, aber sportlich attraktives Wochenende wartet auf die Handballer des TV Jahn Duderstadt. Am Sonnabend empfängt der Oberliga-Zweite ab 17.30 Uhr „Auf der Klappe“ den Fünften VfL Hameln. Am Sonntag steht ab 13.30 Uhr an gleicher Stelle die dritte Runde des HVN-Pokals an.

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Duderstadt. Dort kommt es für die Eichsfelder zum Halbfinalduell mit dem Landesligisten TV 1887 Stadtoldendorf. Gewinnen die Jahner, ist ab 17 Uhr ein Endspiel gegen Oberliga-Tabellenführer Northeimer HC möglich. Der trifft im zweiten Semifinale ab 15 Uhr auf die HSG Nord Edemissen, die ebenfalls in der Landesliga um Punkte kämpft.

Der Fokus, betont Duderstadts Trainer Thomas Brandes, liege „ganz klar“ auf der Meisterschaftspartie gegen Hameln. „Wir haben uns eine super Ausgangssituation geschaffen und wollen jetzt natürlich oben dranbleiben“, erklärt er. Mit Wohlwollen haben die Jahner den jüngsten Northeimer Punktverlust gegen Großenheidorn zur Kenntnis genommen. Nun liegt Duderstadt nach Minuspunkten gleichauf mit dem Ersten. Beide Topteams weisen erst drei auf, die Jahner haben mit neun Spielen aber noch eins weniger als der HC absolviert.

Ihren Lauf mit zuletzt sechs Siegen in Serie wollen die Eichsfelder gegen Hameln fortsetzen. Doch dazu bedarf es einer Topleistung. „Hameln ist wahnsinnig stark“, warnt Brandes. Speziell in der Defensive packen die Gäste aus der Rattenfängerstadt gnadenlos zu. 196 Gegentore sind die wenigsten der Liga. „Sie spielen eine super 6:0-Deckung, ganz aggressiv, aber fair. Das ist ein ganz unangenehmer Abwehrgegner“, hat der Jahn-Trainer ausgemacht.

Doch das Heimteam um den Oberliga-Toptorjäger Hrvoje Batinovic (95 Treffer) kann mit der Siegesserie im Rücken voller Vertrauen in die eigenen Stärken antreten. „Wir haben sicher eine leichte Favoritenrolle inne, das wird ein super Spitzenspiel“, ist sich Brandes sicher. „Hameln ist die Mannschaft, die uns im Vergleich mit den Partien vorher am meisten fordern wird.“

Gut, dass beim TV Jahn bis auf den Langzeitverletzten Deni Skopic alle Akteure fit sind. Im Training arbeiteten die Duderstädter zuletzt daran, das Spiel nach vorne klarer zu gestalten. „Einfache Ballverluste können wir uns gegen Hameln nicht leisten“, macht Brandes vor dem Topmatch deutlich. cro

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