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Handball-Oberliga: TV Jahn will sich beim VfL Hameln gut präsentieren

Duderstadt hat „große Lust“ Handball-Oberliga: TV Jahn will sich beim VfL Hameln gut präsentieren

Zweimal noch müssen die Oberliga-Handballer des TV Jahn Duderstadt in dieser Saison auf Reisen gehen. Das vorletzte Auswärtsspiel der Spielzeit führt die Eichsfelder am heutigen Sonnabend zum VfL Hameln. Die Gastgeber sind Sechster und stehen damit einen Platz vor den Jahnern, die jedoch mit 27 Pluspunkten bislang sechs Zähler weniger gesammelt haben als der Konkurrent. Spielbeginn in der Sporthalle im Eintrachtweg ist um 19.15 Uhr.

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Trumpfte zuletzt stark auf: Duderstadts Carlos Swoboda (r.).

Quelle: HS

Duderstadt. „Die Spieler haben große Lust, auch in Hameln ein gutes Spiel abzuliefern“, weiß Duderstadts Trainer Christian Caillat um die Motivation seiner Mannschaft. „Das Ergebnis ist immer abhängig von der Tagesform, aber wir werden uns gut präsentieren.“ Im jüngsten Heimspiel gegen Eintracht Hildesheim II klappte das speziell in der Anfangsphase bestens. „Danach haben wir uns das Leben aber selber schwer gemacht“, erinnert sich der Franzose. Gegen Hameln, die laut Caillat „einen guten Handball spielen“ sowie einen ansprechenden Mix aus erfahrenen und jungen Akteuren auf den Platz schicken können, erwartet der sportliche Verantwortungsträger der Eichsfelder eine „harte Aufgabe“. Die sollen seine Jungs „mit Spaß, Leidenschaft und der richtigen Einstellung“ angehen. Kommen diese drei Faktoren zusammen, dann habe sein Team bereits bewiesen, dass es in der Oberliga jede Mannschaft schlagen könne, sagt der 41-jährige Franzose. Den Kontrahenten leistungsmäßig richtig einzuschätzen, fällt Caillat nicht leicht. Einer starken Hinrunde ließ der VfL laut des Duderstädter Coaches eine nicht so überzeugende Rückserie folgen. „Ich weiß nicht, was da passiert ist“, rätselt er.

Die eigene Zukunft hat Caillat hingegen klar vor Augen. „Ich will weiter trainieren, ich habe viel Spaß an dieser Arbeit“, versichert er. Konkretes hinsichtlich eines neuen Arbeitgebers gäbe es aber bislang noch nicht, versichert der ehemalige Bundesliga-Profi: „Mal sehen, wohin die Reise geht.“

Von Christian Roeben

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