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Handball: Rosdorf siegt in Hameln

Seit 1999 gewartet Handball: Rosdorf siegt in Hameln

Eigentlich war das Gastspiel des Tabellendritten HG Rosdorf-Grone beim VfL Hameln bereits am 17. Spieltag Anfang Februar vorgesehen. Auf Wunsch der Gastgeber wurde es aber auf Sonnabend, 24. April, verlegt. Um 19.15 Uhr müssen die Rosdorfer Handballer nun in der Rattenfänger-Stadt antreten, während der Rest der Liga auf Sparflamme kocht.

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Wird auch wieder gegen Hameln sein Bestes geben: Gerrit Kupzog von der HG Rosdorf/Grone.

Quelle: Pförtner

Rosdorf. „Seit ich bei der HG bin, haben wir dort noch nicht einmal gewonnen“, erinnert sich Spielmacher Hubertus Brandes. Laut Oberliga-Statistik sind beide Teams seit 1999 elfmal aufeinander getroffen. Gerade einmal hat Rosdorf-Grone gewonnen. Und das war im Hinspiel der laufenden Saison, das die HG mit 26:22 für sich entschied.

„Die Mannschaft hat einfach toll gekämpft“, erinnert sich Trainer Gernot Weiss an den gelungenen Auftritt seines Teams. Das präsentierte sich von Beginn an stark, Wille und Einstellung stimmten von der ersten bis zur letzten Minute. Torwart Julian Krüger parierte damals vier Siebenmeter. Einen solchen Auftritt wünscht er sich auch im Rückspiel beim VfL Hameln.

„Das wird eine ganz andere Nummer als vor einer Woche zu Hause gegen das Schlusslicht Himmelsthür“, warnt Hubertus Brandes vor der bevorstehenden Reise an die Weser. Rückblickend auf das Spiel gegen den Tabellenletzten hat Torjäger Gerrit Kupzog heilsame Lehren gezogen: „Aus solchen Spielen lernt man. Wir werden in Hameln jedenfalls ganz anders auftreten. Das Gastspiel beim VfL ist das erste von drei Auswärtspartien in Folge.

Dabeisein wird wieder Torwart Onno Döscher, der gegen Himmelsthür nach 25 Minuten die rote Karte sah, weil er seinen Torraum verließ und in einer Abwehrsituation mit einem Gegenspieler Körperkontakt hatte. Der Tabellensechste VfL Hameln hat in dieser Saison schon zehn Begegnungen verloren, Rosdorf-Grone hingegen sechs Partien.

Von Ferdinand Jacksch

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