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Handball-Verbandsliga: HSG reist mit kleinem Kader

Finale beim Absteiger Handball-Verbandsliga: HSG reist mit kleinem Kader

Noch ein Spieltag, dann gehört die Saison 2014/15 in der Handball-Verbandsliga der Vergangenheit an, ebenso die fünfjährige Amtszeit von Trainer Jens Wilfer, dessen Nachfolge sein Vorgänger Dietmar Böning-Grebe antreten wird. Zum Finale reist das Burgenteam am Sonnabend (19 Uhr) zum Schlusslicht und Absteiger HV Lüneburg, der in der gesamten Saison erst ein Spiel gewonnen hat.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Bovenden. Unter diesen Voraussetzungen ist der Gastgeber krasser Außenseiter, auch wenn die HSG auf ein halbes Dutzend Stammspieler verzichten muss, die zur Hochzeit eines ehemaligen Teamkollegen eingeladen sind. „Wir wollen den dritten Platz verteidigen, daher müssen wir in Lüneburg gewinnen. Da gibt es keine Ausrede“, unterstreicht Torwart Julian Zwengel, der zuletzt zweimal seine gute Form unter Beweis gestellt hat.

Das Hinspiel hatte die HSG glatt mit 42:19 gewonnen. Mittlerweile stehen 14:2 Punkte und damit acht Spiele ohne Niederlage zu Buche. Wesentlich dazu beigetragen haben auch die erfolgreichsten Torjäger Patrick Schindler (129), Carsten Beyer  (120) und Jens Glapka (70), die eine weitere Saison   das Trikot des HSG tragen werden. „Ich wünsche der Mannschaft auch zukünftig viele erfolgreiche Handballspiele“, verabschiedet sich Wilfer, der alles anderen als einen Sieg als herbe Enttäuschung empfinden würde.

Der für den Leistungssport im Vorstand der HSG verantwortliche Tim Becker  hat vor dem Saisonfinale noch einmal die  gute Arbeit von Wilfer gewürdigt: „Das ist auch an der  Entwicklung der Mannschaft deutlich erkennbar. Wir werden zukünftig mit ihm sicherlich in Kontakt bleiben.“   nd

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