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Handball-Verbandsliga: Plesse-Trainer Wilfer fordert mehr Biss vom Team

Duell der Verlierer Handball-Verbandsliga: Plesse-Trainer Wilfer fordert mehr Biss vom Team

Zum ersten Heimspiel der Saison erwarten die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg am Sonnabend, 27. September, den SV Aue Liebenau. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Sporthalle Bovenden.

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Fünfmal zum Saisonauftakt erfolgreich: Sebastian Schindler (M.) von der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Pförtner

Bovenden. Beide Kontrahenten mussten am ersten Spieltag gegen jeweilige Ligafavoriten Niederlagen einstecken. Die Gäste aus dem Kreis Nienburg unterlagen vor eigenem Publikum dem Oberliga-Absteiger HV Barsinghausen mit 24:34. Auch die HSG Plesse-Hardenberg will den klaren 24:34-Fehltritt in Braunschweig nun zu Hause korrigieren.

Sebastian Schindler, der am vergangenen Wochenende fünf Tore für das Burgenteam erzielte, verspricht Besserung, nachdem in Braunschweig viele Zeitstrafen in der zweiten Halbzeit dem Gegner in der Schlussphase des Spiels die Tür zum schnellen Torerfolg ermöglicht haben.

„Wenn wir hier besser aufpassen und nicht reihenweise in Unterzahl spielen müssen, dann steht auch unsere Abwehr gerade im Rückzugsverhalten besser. Und wenn wir dann vorn noch unsere Spielzüge konsequent durchsetzen können und uns nicht auf Einzelaktionen beschränken, sollte dem Erfolg gegen die SV Aue Liebenau nichts im Weg stehen.“

Außer Glapka alle dabei

Was auch Carsten Beyer, erfolgreichster HSG-Torjäger der vergangenen Saison, untermauert: „Wir blicken jetzt auf unser erstes Heimspiel und wollen dort mit einer engagierten Leistung die Punkte einfahren.“

Eine Forderung, die auch Trainer Jens Wilfer untermauert: „Wir müssen aber noch bissiger werden und über die volle Distanz dagegenhalten, um unsere Heimstärke zu beweisen. Sonst droht der Fehlstart.“ „Wenn wir den Anspruch haben, uns oben festzusetzen, dann können wir in einer so ausgeglichenen Verbandsliga nicht schon nach den ersten Spieltagen eine unnötige Hypothek mit uns herumschleppen“, so Wilfer.

Außer dem am Fuß verletzten Jens Glapka waren während der Woche alle weiteren Spieler an Bord.

nd

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