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Heinemann/Stephan müssen Lehrgeld zahlen

RV Möwe Bilshausen Heinemann/Stephan müssen Lehrgeld zahlen

Wie schon im Vorjahr hat es für die Bilshäuser Radballer Jannes Heinemann und Felix Stephan vom RV Möve auch bei ihrem zweiten U23-Deutschlandpokalfinal-Auftritt nicht zu einer Top-Platzierung gereicht. Letztlich mussten sich die Eichsfelder mit dem achten Platz zufrieden geben.

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Engagierter Einsatz: Der Bilshäuser Jannes Heinemann (l.).

Quelle: MW

Bilshausen. Bei tropischen Temperaturen in der Sporthalle im südhessischen Ginsheim blieb gegen die zumeist älteren, routinierteren Zweitligisten der erhoffte eine oder andere Überraschungscoup aus. „Wie erwartet waren die Zweitligaduos in diesem Jahr nochmals zu stark. Zudem mussten Jannes und Felix seit Ende April nach Ablauf der Oberliga-Saison berufsbedingt das Training reduzieren, während die älteren Jahrgänge voll auf dieses Finale fokussiert waren“, ordnete Trainer Franz-Josef Adler den Turniertag richtig ein.

 
Gar nicht gut starteten die Eichsfelder dann auch gegen den Pokalverteidiger und späteren  Vierten RV Bolanden ins Finale. Zu schnell lagen Heinemann/Stephan, zumeist durch eigene Fehler im Zusammenspiel, mit mehreren Toren zurück. Die anschließende Aufholjagd endete mit einer 4:7-Niederlage gegen die Pfälzer.

 
Keine Chance hatten die Möven gegen den Erstliga-Absteiger und Ausrichter RSG Ginsheim beim 1:7. Besser lief es für die Bilshäuser gegen den späteren Pokalsieger RKV Denkendorf. Nach starker Leistung mussten sich die Niedersachsen nur knapp mit 3:4  beugen. Eine kleine Hoffnung auf einen Sieg machten sich die Möven nun im Spiel um Platz sieben gegen den FSV Brandenburg, da der Zweitliga-Aufsteiger in der anderen Vorrundengruppe ohne Punkte nicht überzeugen konnte. Aber auch hier musste der RV Möve immer wieder einen Rückstand hinterherfahren und verlor am Ende mit 3:6.

 
„Die Saison ist nun endgültig abgeschlossen. Nach einer vierwöchigen Sommerpause wird sich dann auf die neue Oberligasaison vorbereitet. Da werden die beiden auch beruflich wieder mehr Freiräume für das gemeinsame Training finden. Es fallen jedes Jahr altersbedingt einige Topteams aus dem U23-Bereich heraus, so dass wir  in den nächsten zwei Jahren eine bessere Rolle spielen können“, blickt Adler schon in die Zukunft.

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