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Herrenteams erhalten Dämpfer

Volleyball Herrenteams erhalten Dämpfer

Die Göttinger Herrenteams mussten am vorletzten Spieltag der verschiedenen Volleyball-Ligen empfindliche Rückschläge einstecken. Oberligist VSG/ASC Göttingen II verlor beide Heimspiele und steht damit als Teilnehmer an der Abstiegsrelegation fest. Auch Verbandsligist Weende zog gegen den direkten Konkurrenten Salzdahlum II den Kürzeren und muss nun um den Aufstieg bangen. Grone musste sich in der Landesliga dem Tabellenführer Düngen/Holle Grasdorf beugen.

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Keine Block-Chance für die VSG-Reserve: Andreas Henke und Johannes Hellwig (2.v.r.) werden im Duell gegen den direkten Konkurrenten um den Klassenverbleib vom Gifhorner Rohrberg ausgespielt.

Quelle: Pförtner

Oberliga
VSG/ASC Göttingen II – MTV Gifhorn 2:3 (32:30, 25:22, 17:25, 16:25, 11:25). Im Duell gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf beeindruckten die Göttinger in den ersten beiden Sätzen durch Nervenstärke, sie erkämpften sich in zwei engen Sätzen eine 2:0-Führung. Doch die Gastgeber waren dem Druck, siegen zu müssen, nicht gewachsen. Gifhorn spielte befreiter auf und erlaubte sich weniger Fehler. Durch die Niederlage stehen die Göttinger nun schon vor dem letzten Spiel als Tabellensiebter fest, sie müssen in der Relegation antreten, um die Oberliga zu halten.

VSG/ASC Göttingen II – SVG Lüneburg II 1:3 (25:23, 23:25, 23:25, 14:25). Gegen Lüneburg war nach der Niederlage im ersten Spiel die Spannung raus, Platz sieben stand schon so gut wie fest. Und plötzlich spielte das Heimteam gegen den Tabellendritten befreit auf, gewann Durchgang eins und blieb auch in Satz zwei und drei auf Augenhöhe. In Durchgang vier machte sich dann der enorme Kräfteverschleiß durch die vorher gespielten acht Sätze bemerkbar. So wurde die Freude über das Wiedersehen mit dem überragenden Marvin Dauer auf Lüneburger Seite von zwei Niederlagen überschattet. Dauer hatte lange für die VSG gespielt.

Verbandsliga
Tuspo Weende – MTV Salzdahlum II 2:3 (25:19, 25:19, 18:25, 17:25, 14:16). Im Aufstiegskrimi gegen Salzdahlum sah Weende zwei Sätze wie der klare Sieger aus. Doch in Satz drei dann der Schock: Zuspieler Thomas Fleddermann verletzte sich bei einem Zusammenprall, völlig überraschend musste ihn Patryk Pochopien auf der Position des Spielmachers ersetzen. Salzdahlum nutzte die Weender Schockstarre, der Tuspo brauchte zwei Sätze, um sich mit der neuen Situation zu arrangieren. „Im Tie-Break haben wir 12:10 geführt und dann leichte Fehler gemacht. Unter normalen Umständen wäre der Sieg für uns eine klare und verdiente Sache gewesen, so herrschte vor allem Enttäuschung. Wir hoffen, dass Thomas nicht allzu lange ausfällt“, erklärte Pochopien.

Tuspo Weende – 1. VC Pöhlde 3:1 (22:25, 25:21, 25:16, 25:14). Der Schock über die Verletzung und das verlorene Spiel gegen Salzdahlum saß bei den Weendern in der Anfangsphase noch tief. Doch nach motivierenden Worten von Libero Tafelski drehte der Tuspo im zweiten Satz auf. In Durchgang drei und vier hatten die Gastgeber zu gewohnter Stärke gefunden und fuhren noch einen verdienten Pflichtsieg ein.

Landesliga

VSG Düngen/Holle Grasdorf – MTV Grone 3:0 (25:17, 25:22, 25:20). Beim Tabellenführer war Grone der klare Außenseiter und spielte befreit und ohne Druck auf. Zuspieler Christian Röhling überraschte die Gastgeber durch mutiges Kombinationsspiel und freche direkt gespielte zweite Bälle. „Am Ende war es dann wie schon in der gesamten Saison, unsere Defensive war nicht stabil genug. Aber die Mannschaftsleistung war völlig in Ordnung. Auf der Diagonalposition erlebte unser Spielertrainer Hans-Jürgen Engelhardt seinen zweiten Frühling“, zog Außenangreifer Frederik Wiegand ein positives Fazit.

(pk)

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