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Hertha Hilkerode stellt SV Seeburg auf die Probe

Fußball-Kreisliga Hertha Hilkerode stellt SV Seeburg auf die Probe

Das Schlagertreffen des nächsten Spieltages in der Fußball-Kreisliga steigt in Hilkerode: Dort empfangen die seit acht Pflichtspielen ungeschlagenen Herthanern den Lokalrivalen und Spitzenreiter SV Seeburg.

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Erfolgsgarant: René Jung (am Ball) hat in den letzten beiden Punktspielen jeweils das 1:0-Siegtor für den FC Hertha geschossen. Gegen Tabellenführer SV Seeburg möchte er auch gerne treffen.

Quelle: Tietzek

Auf den Heimvorteil dürfen auch Eintracht Gieboldehausen und FC Mingerode bauen, der fünfte Eichsfeld-Vertreter SG Rolls­hausen/Obernfeld muss dagegen auf Reisen gehen. Alle Begegnungen mit Eichsfelder Beteiligung finden am Sonntag um 15 Uhr statt.
FC Hertha Hilkerode – SV Seeburg. „100 Prozent unseres Leistungsvermögens werden gegen Seeburg wahrscheinlich nicht ausreichen, aber ich den Jungs absolut zu, dass sie im Spiel gegen den Tabellenführer weitaus mehr abrufen werden.“ Frank Hundeshagen, Co-Trainer des FC Herthaner, glaubt im Derby an den Ehrgeiz seiner Akteure und hält trotz der klaren 0:4-Niederlage im ersten Saisonvergleich eine Überraschung keineswegs für ausgeschlossen. Im Hinspiel sei seine Elf chancenlos gewesen, in der vergangenen Spielzeit habe sie gegen den Favoriten vom See beide Male einen Punktgewinn dagegen nur knapp verpasst (2:3, 1:2). Seine Mannschaft besitze zudem den Vorteil, dass sie mit bislang 26 Punkten absolut im Plan liege und ohne jeden Druck in das Prestigeduell gehen könne, liebäugelt Hundeshagen mit einem Erfolgserlebnis.

Seeburgs Trainer André Metenyszyn hat Respekt vor den heimstarken Hilkerödern und weiß auch, dass sein Team im Titelrennen nicht patzen darf. Dennoch sieht er dem Match gelassen entgegen, denn seine Crew könne mit den hohen Erwartungen umgehen: „Für uns ist das ein ganz normales Spiel.“ Man werde sich (auch ohne den gesperrten Daniele Galluzzi und den verletzten Frank Stietenroth) durchzusetzen wissen, ist Metenyszyn überzeugt.

FC Mingerode – DSC Dransfeld. Gegen den Viertletzten ist ein Heimsieg für die Mingeröder Pflicht, um sich weiter von der Abstiegszone abzusetzen. „Wir sind noch nicht über den Berg“, warnt Obmann André Maur. Gegen den DSC setzt Maur auf die Heimstärke des FC und sieht den Siegeswillen zusätzlich dadurch angestachelt, dass es aus dem Hinspiel etwas gutzumachen gibt. „Damals waren wir grottig“, denkt Maur ungern an die 0:2-Niederlage im vergangenen August zurück.

Eintracht Gieboldehausen – TSV Diemarden. Die Personalsituation beim Vorletzten ist vor dem Heimspiel gegen den Tabellenachten angespannt. Nach Torwart Patrick Burchhardt und Nicholas Kariger fällt auch Thorsten Rümenap verletzt aus: Der Routinier hat sich beim 1:1 in Rosdorf vermutlich einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen. Zudem ist Eugen Petri beruflich und Malte Schum studientechnisch verhindert. Doch auch mit der ersatzgeschwächten Truppe, in der Alexander Mill und Gregor Kroll aus der Reserve aushelfen sollen, peilt Trainer Daniel Otto einen Dreier an: „Wir werden wieder früh draufgehen und dieses Mal unsere Chancen besser nutzen als zuletzt“, verspricht der Coach.

GW Hagenberg – SG Rollshausen/Obernfeld. SG-Trainer Michael Holzapfel hofft, dass sich der Personalengpass lichtet und mit Adrian Hofmann und Benjamin Koch zwei Spieler ins Aufgebot zurückkehren. Mit einer disziplinierten Leistung könne sich seine an drittletzter Stelle rangierende Truppe – dem 0:5-Heimdebakel im Hinspiel zum Trotz – beim Tabellenvierten „durchaus was ausrechnen“, meint Holzapfel.

Von Michael Bohl

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