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Hinter Torpedo Göttingen klafft eine riesige Lücke

Tischtennis Hinter Torpedo Göttingen klafft eine riesige Lücke

Am Wochenende beginnt in den höheren Tischtennis-Ligen die neue Spielzeit. Torpedo stellt mit seinem Oberliga-Team weiterhin die klassenhöchste Herren-Mannschaft, die Ende September ihr erstes Match bestreitet. Dahinter klafft eine riesige Lücke. 

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Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Nach dem Abstieg der Torpedo-Reserve und der SG Lenglern spielt künftig kein heimisches Team in der Verbandsliga – beide Teams treten nun in der Landesliga an. Die SG muss bereits am kommenden Sonnabend (17 Uhr) ran, es geht zum Aufsteiger TTC Berkum.

Mit stark regionalem Charakter geht die Bezirksoberliga in die Saison; die Göttinger Klubs TTV Geismar, SC Weende, Bovender SV, TTC und Torpedo III treffen hier auf Laubach, Seulingen, Langenholtensen, Nesselröden und Absteiger SG Rhume. In der Bezirksliga ist die Geismaraner Reserve der einzige heimische Vertreter.

Bei den Damen richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Torpedanerinnen: Die Aufsteigerinnen absolvieren in zwei Wochen ihr erstes Match in der 3. Bundesliga.

 Zweite Göttinger Kraft ist der TTV Geismar in der Verbandsliga, die Torpedo-Zweite hatte bereits vor Beginn der Spielzeit zurückgezogen. Die Damen-Bezirksoberliga hat dieses Mal ihre Sollstärke erreicht; Geismar II, der TTC und der SC Güntersen haben hier gemeldet. In der Bezirksliga wird neben einem Torpedo-Team die TTG Sattenhausen/Wöllmarshausen auf Punktejagd gehen.

In der Niedersachsenliga der Jugend bleibt alles wie gehabt: Torpedo hat ein Jungen- und ein Mädchen-Team gemeldet, der SCW startet wieder in der Jungen-Liga. In der Jungen-Bezirksliga starten ein Torpedo-Team und der TTV Geismar. In der mit sechs Klubs kleinen Staffel der Bezirksliga-Mädchen startet der ASC 46.

Von Ralph Budde

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