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Im siebten Anlauf in die Playoffs?

Nachwuchsbasketball Im siebten Anlauf in die Playoffs?

Diesmal soll es klappen. Anton Hefele, Kapitän des BBT Göttingen und rechte Hand von Trainer Sebastian Förster, ist optimistisch, das die Mannschaft in der am morgigen Sonntag mit dem Heimspiel gegen den DBV Charlottenburg (14 Uhr, Hainberg-Halle) beginnenden Saison der U-19-Basketball-Bundesliga (NBBL) erstmals die Playoff-Runde der besten Vier nach der Hauptrunde erreichen kann.

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Bittere Pleite: Am 10. April 2012 unterlagen Philipp Sprung (am Ball) und das BBT Göttingen Charlottenburg zu Hause 59:73.

Quelle: SPF

Göttingen. „Wir sind in diesem Jahr sehr ausgeglichen besetzt. Wir haben keine überragenden Einzelspieler, aber der Teamgeist ist sehr viel besser als in der vergangenen Serie“, begründet Hefele seine Zuversicht.

Zehn Akteure, die bereits in der vorigen Saison zur Mannschaft gehörten, versprechen Kontinuität und die so wichtige Erfahrung. Neu im Team sind Henrik von Richthofen, Jan Alpers, Guillermo Medina, Ruben Keune und Patrick Nagel. Die meisten spielten in der vorangegangenen Serie noch in der von Förster gecoachten U-16-Bundesliga (JBBL).

Mit Auftaktgegner Charlottenburg haben die Göttinger noch mehr als nur ein Hühnchen zu rupfen. In der Saison 2011/12 haben die Berliner nicht nur maßgeblich dazu beigetragen, dass das BBT die Playoffs verpasst hat, sondern mit ihrem 73:59-Auswärtserfolg in der Abstiegsrunde die Göttinger aus der Liga katapultierten. Nur durch den Gewinn der Relegation gelang dem BBT der Verbleib in der Nachwuchsbundesliga.

Anton Hefele

Anton Hefele

Quelle:

Wie in den vergangenen sechs Jahren, in denen die Göttinger in der NBBL vertreten sind, wäre es eine Überlegung wert, einen Zweitwohnsitz in Berlin anzumieten. Mit Alba, RSV/IBBA, DBV Charlottenburg und den Baskets Berlin Süd kommen gleich vier der neun BBT-Teams in der Staffel Nordost aus der Bundeshauptstadt. Top-Favoriten auf den Staffelsieg sind für Hefele Alba und RSV/IBBA. „Mit Charlottenburg spielen wir wohl auf Augenhöhe“, schätzt der Kapitän.

Weitere Göttinger Konkurrenten um den Playoff-Einzug sind die MBC Junior Sixers, die Junior Phantoms Braunschweig/Wolfenbüttel, der Zweitliga-Nachwuchs von Science City und die BV Oettinger Chemnitz. Die meisten dieser Mannschaften kennen die Göttinger bereits aus der vergangenen Saison.

mig

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