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Informationsveranstaltung im Haus des Sports

Erlebnis Turnfest Informationsveranstaltung im Haus des Sports

Die Vorfreude auf das Erlebnis Turnfest vom 23. bis zum 27. Juni ist spürbar. Beim Informationsabend im Haus des Sports in Göttingen mussten noch Stühle nachgeholt werden, um allen interessierten Vereinsvertretern und Übungsleitern Platz zu bieten.

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Steht hoch im Kurs: Das Rendezvous der Besten, hier die Spinning Wheels vom ASC 46 Göttingen.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. „Gutes Wetter haben wir bestellt, und es wird auch kommen“, versprach Projektleiter Dirk Platta vom Niedersächsischen Turner-Bund (NTB). Am 9. Mai ist Meldeschluss für die Großveranstaltung, dann steigen die Veranstalter in die Detailplanungen, beispielsweise für die Turnwettkämpfe, ein.

Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig, um in Göttingen dabei zu sein. „Es können alle am Turnfest teilnehmen, egal ob Schule oder Kindergarten. Man muss keinem Verein angehören, um mitmachen zu können“, verdeutlichte Platter. Sogar 200 Dänen, die Göttingen als Ziel ihrer Abschlussfahrt auserkoren haben, sind angekündigt.

Freier Eintritt in Sammlungen der Universität

27 Euro beträgt der Turnfest Beitrag für Erwachsene (Jugendliche ab sechs Jahren zahlen 20, Kinder bis fünf Jahren sind kostenfrei), der eine Netzkarte für die Stadtbus-Linien und Turnfest-Sonderlinien beinhaltet. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer eine Turnfest-Karte, ein Festabzeichen, ein Programm und den offiziellen Turnfest-Stadtplan. Desweiteren berechtigt sie beispielsweise zum freien Eintritt in die universitären Sammlungen und einmaligen freien Eintritt in das Freibad am Brauweg.

Eine Neuerung gibt es in Bezug auf die Meldungen: Bei mindestens 25 Teilnehmern wird dem Turnfest-Melder der Beitrag erlassen.

Die Erlebnis-Akademie steht hoch im Kurs

„Wir möchten vor allem der Göttinger Bevölkerung Spaß an der Bewegung vermitteln“, sagte Platta, der es auf dem Informationsabend bis auf drei Ausnahmen ausschließlich mit Kennern der Turnfestszene zu tun hatte. „Man muss sich schon im Vorfeld mit dem Programm auseinandersetzen, sonst ist man rettungslos verloren“, bemerkte Erhard Kriebel vom TSC Eisdorf. Der 79-Jährige war bereits auf dem Turnfest 1955 in Göttingen als Aktiver dabei und wird es sich jetzt auch nicht nehmen lassen, einen Wahlwettkampf zu bestreiten.

„Wir wollen mit einem Bus mit 50 Leuten kommen, darunter sind auch 90-Jährige“, umriss er, welche Anziehungskraft von einem solchen Erlebnis Turnfest ausgeht. „Wir haben ja praktisch ein Heimspiel“, sagte Kriebel und lachte dabei.

Ganz unterschiedlich sind die Interessen der Vereinsvertreter gelagert. Das Rendezvous der Besten haben viele auf ihrer „To-Do-Liste“, aber auch die Erlebnis-Akademie steht hoch im Kurs.

„Jetzt muss ich schnell nach Hause und die Anmeldung fertigmachen, denn bei diesen ganzen Anregungen habe ich richtig Lust auf die Tage in Göttingen bekommen“, sagte Kriebel. Und widersprach damit der Aussage von Projektleiter Platta: „Turner sind eigentlich immer spät dran.“

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