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Jahn Duderstadt hat noch Hoffnung

Handball Jahn Duderstadt hat noch Hoffnung

Noch immer nicht beendet ist die Saison für die Handball-A-Jugend des TV Jahn Duderstadt. In der zweiten Runde zur Landesliga-Relegation in Bovenden reichte es nur zu Platz drei, so dass es am Sonntag nun in Edemissen gegen die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen um den letzten freien Platz in der Landesliga geht.

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Kraftvoll abgezogen: Duderstadts Pascal Heine (links), versucht zum Torerfolg zu kommen. Andreas Badenhop (Nr. 4) von der HSG Plesse-Hardenberg stemmt sich dem Wurf entgegen.

Quelle: Pförtner

TV Jahn Duderstadt – HSV Vechelde/Woltorf 29:14 (16:9). Im ersten Spiel gegen Vechelde ging die Mannschaft sehr konzentriert zu Werke und machte von Anfang an Druck. Durch gutes Kombinationsspiel und starke Abwehrarbeit ließ sie dem HSV keine Chance. Zudem erschwerte der Torhüter Claus Schaper dem Gegner mit seinen vielen Paraden einen Torerfolg. Die Duderstädter waren in jeder Hinsicht dem HSV spielerisch überlegen. – TVJ: C. Schaper – Andag (7), Aumann (4), Deppe, N. Grolig (2), V. Grolig (4), Heidelberg (3), Heine (6/2), Huch (3), Zaunitzer.

HSG Plesse-Hardenberg – TV Jahn Duderstadt 20:14 (11:7). Nach einer kurzen Pause musste der TV Jahn gleich sein zweites Spiel bestreiten. In der Anfangsphase hatten sich die Duderstädter auf den Gegner nicht richtig eingestellt und lagen schnell mit 2:6 zurück. Danach kamen sie zwar besser ins Spiel, konnten den Rückstand aber dennoch nicht verringern. In der zweiten Halbzeit verließen den TV Jahn mehr und mehr die Kräfte, verständlich angesichts der kurzen Pause zwischen den Partien. – TVJ: C. Schaper – Andag (4), Aumann (1), Deppe, N. Grolig, V. Grolig (3), Heidelberg (3), Heine (2), Huch (1), Zaunitzer.

Rhythmus verloren

HSG Rhumetal - TV Jahn Duderstadt 25:21 (12:9). Im letzten Gruppenspiel ging es dann um den direkten Aufstieg zur Landesliga. In der ersten Halbzeit war das Spiel zwar noch ausgeglichen, doch die HSG konnte mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Pause gehen. Nach der Halbzeit fanden die Duderstädter aber überhaupt nicht wieder in ihren Rhythmus zurück. Klarste Chancen, wie unter anderem drei Strafwürfe, wurden vergeben. In der Abwehr taten sich immer wieder Lücken auf, die die HSG Rhumetal nutzte. – TVJ:: C. Schaper – Andag (3), Aumann (5), Deppe, N. Grolig (6/1), V. Grolig (1), Heidelberg, Heine (4/2), Huch (1), Zaunitzer (1).

Von Vicki Schwarze

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