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Jaissle will zu Hause keinen Punkt mehr abgeben

Handball Oberliga Jaissle will zu Hause keinen Punkt mehr abgeben

Gute Erinnerungen haben die Handballer des Oberligisten HG Rosdorf-Grone an den 36:27-Erfolg im Hinspiel bei Aufsteiger SV Aue Liebenau. Am morgigen Sonnabend (18 Uhr, Sporthalle Rosdorf, Siedlungsweg) treffen die Kontrahenten im Rückspiel aufeinander und begegnen sich dabei mit jeweils 15:17 Zählern auf Augenhöhe.

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Will gegen Liebenau dabei sein: HG-Abwehrrecke Jonas Norpoth, hier in einer Szene aus dem Heimspiel gegen den Lehrter SV.

Quelle: Pförtner

„Ich hoffe, dass wir die gute Leistung im Hinspiel wiederholen können“, sagt Teamsprecher Jonas Norpoth, der sich beim Skifahren eine schmerzhafte Bänderdehnung im linken Sprunggelenk zugezogen hatte und deshalb am vergangenen Sonntag in Celle pausieren musste. Nach Versuchen im Training plant der Abwehrrecke, am Wochenende wieder dabei zu sein. Beginnend mit dem Spiel gegen die SV Aue Liebenau seien die kommenden drei Partien gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte für die HG sehr wichtig, „um einen entscheidenden Abstand zur Abstiegszone herzustellen“, betont Norpoth im Hinblick auf die prekäre Lage in der Tabelle. „Bei unserer dünnen Personaldecke reicht unter Umständen ein wenig Verletzungspech, um ernsthafte Probleme zu bekommen.“ Fest steht, dass Norpoth berufsbedingt der HG im März und April nicht zur Verfügung steht.

„Eh nichts mehr zu verlieren“

Der 34-jährige Routinier Marcus Wuttke, der in Celle mit zwölf Toren aufhorchen ließ, gibt sich kämpferisch: „Wenn alle wieder etwas fitter sind und im Angriff und in der Abwehr genauso engagiert wie in Celle auftreten, habe ich keine Sorge, dass wir gegen Liebenau gewinnen. Schließlich haben wir jetzt eh nichts mehr zu verlieren. Daher sollten wir uns bemühen, so gut wie möglich durch die Rückrunde zu kommen.“ Trainer Mirko Jaissle wird etwas konkreter: „Wir wollen in der Rückrunde zu Hause verlustpunktfrei bleiben.“
Der Aufsteiger SV Aue Liebenau wird seit Saisonbeginn vom Ex-Celler Trainer Ingmar Steins trainiert. Mit Waldemar Buchmüller (123/16) und Malte Grabisch (117/40) kann er zwei gefährliche Torjäger aufbieten.

Mark Bambey

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