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Kopps gewinnen erstes Final Five

Radball Kopps gewinnen erstes Final Five

Der Stimme von Manuel Kopp, Erstliga-Radballer des RV Stahlross Obernfeld, war deutlich anzumerken, dass das erste Final Five in Darmstadt-Eberstadt optimal für ihn und seinen Partner André Kopp verlaufen war. „Wir haben gewonnen, sind Erster geworden“, sprudelte es aus ihm heraus.

Darmstadt/Duderstadt. Damit kletterten die Eichsfelder in der Wertung, in der es um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft geht, hinter Gärtringen auf den zweiten Platz, wären damit das Ersatzteam und bei dem höchsten internationalen Wettbewerb dabei. Wenn es auch noch ein zweites Final Five am 3. Oktober in Gärtringen gibt, bei dem die Kopps den Rang untermauern müssen, am Sonnabend wollten sie sich erst einmal nur freuen. „Es ist das erste Mal auf nationaler Ebene, dass uns ein solcher Erfolg gelingt“, jubelte Manuel Kopp.

A. Kopp

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Die Eichsfelder starteten gegen Gastgeber Eberstadt in das Turnier. „Gegen Eberstadt haben wir vielleicht unser schwächstes Spiel gezeigt“, gab der Obernfelder zu. Die Anlaufschwierigkeiten in der ersten Hälfte gaben sich allerdings in Durchgang zwei und es reichte zu einem 1:1 zum Auftakt.

Auch im zweiten Match gegen den WM-Führenden Gärtringen schafften sie ein Remis, allerdings mussten sich die Kopps über eine vergebene 4:2-Führung ärgern. In einer hektischen Schlussphase kassierten sie mit einem Flachschuss noch den Ausgleich.

Gegen den RMC Stein waren die Cousins allerdings das klar dominierende Team, gewannen deutlich mit 5:2, ließen dabei noch viele Chancen ungenutzt. Gegen das schon im Vorfeld stark eingeschätzte Duo aus Ehrenberg zeigten die Kopps eine überzeugende Vorstellung, hatten den Gegner gut im Griff und holten sich den zweiten Tagessieg, der das Erreichen des Finales bedeutete.

M. Kopp

Quelle:

In diesem trafen sie erneut auf Gärtringen, das ebenfalls acht Punkte aufwies. Im zweiten Aufeinandertreffen präsentierten sich die Stahlrösser wesentlich cleverer, führten bereist zur Pause mit 2:0, erhöhten trotz des gestiegenen Drucks, den die Gärtringer Uwe Berner und Matthias König ausübten, sogar auf 3:0. Sie mussten zwar das 3:1 hinnehmen und dann auch eine längere Verletzungspause von André Kopp überstehen, der aber angeschlagen bis zum Schluss durchhielt. Doch am Ende reichte es zum 3:1-Sieg und dem ersten Finalgewinn für die beiden.

vw

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