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Kraftfrage für die HG Rosdorf-Grone

Frauenhandball-Oberliga Kraftfrage für die HG Rosdorf-Grone

Vor einer Fahrt ins Ungewisse stehen die HG Rosdorf-Grone und die HSG Göttingen in der Handball-Oberliga. Beide müssen am Sonnabend auswärts antreten. Der Dritte im Bunde, die HSG Plesse-Hardenberg, ist spielfrei.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. HV Lüneburg – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 17 Uhr). Dieses Duell gab es bereits im Vorjahr, es setzte sich jeweils der Heimverein durch. Lüneburg hat jedoch ein anderes Gesicht, sechs Abgängen stehen sechs neue Spielerinnen gegenüber. Der Umbruch bei der HG fiel weitaus geringer aus: Mit Anna-Katharina Lange und Devi Hille mussten nur zwei Neuzugänge integriert werden, wobei Hille in Lüneburg erneut fehlen wird.

Zu der jungen Linkshänderin gesellen sich mit Rike Jeep und Mandy Schrader zwei Stammkräfte, so dass Lennard Pietsch nur noch sieben Feldspielerinnen zur Verfügung stehen. „Es könnte eine Kraftfrage werden“, so der Trainer. „Doch nach unserem Auftaktsieg in Celle stehen wir nicht unter Druck.“

Eintracht Hildesheim – HSG Göttingen (Sonnabend, 19.30 Uhr). Ohne Druck geht auch die HSG in ihre Partie, der Aufsteiger muss nach dem Unentschieden zum Auftakt nicht unbedingt doppelt punkten. Anders sieht es für den Kontrahenten aus.

Für Hildesheim beginnt mit diesem Spiel die Saison, und wer – laut der eigenen Facebook-Seite – oben mitspielen will, der muss in eigener Halle gegen einen Aufsteiger gewinnen. Uwe Viebrans sieht dem ganzen entspannt entgegen. „Wir haben nichts zu verlieren“, so der Trainer, der auf den gleichen Kader wie in der Vorwoche zurückgreifen kann.   

Von Denise Kricheldorf-Mai

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

Die VW-Kritik an Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs hat für klärende Gespräche im VfL-Aufsichtsrat gesorgt. Das Gremium rief intern zur Ordnung auf, formulierte aber auch deutlich Erwartungen an Allofs. Zudem wurde bestätigt: VW plant keine Änderungen des Engagements.

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