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Kreissportbund schaut sich nach neuen Räumlichkeiten um

Besichtigungsrunde im Haus des Sports Kreissportbund schaut sich nach neuen Räumlichkeiten um

Der Kreissportbund Göttingen (KSB) ist auf der Suche nach einem neuen Domizil. Im Herbst 2016 läuft der Mietvertrag für die Räume am Gothaer Platz aus, eine Veränderung soll her. Das wurde bereits beim Kreissporttag im April verkündet.

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Quelle: Pförtner

Göttingen. Zwei Optionen hat der KSB: Durch die Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode werden im Kreishaus Räume frei, davon könnte auch der Sportbund profitieren. Aber auch ein Umzug in das Haus des Sports am Sandweg ist denkbar. Gemeinsam haben sich KSB-Vorstandssprecher Klaus Dreßler und Stadtsportbund-Vorsitzender Andreas Gruber die Räumlichkeiten am Jahnsportpark angesehen. „Das war eine Ortsbesichtigung. Mehr ist aber auch nicht passiert, es wurde nicht einmal über die Höhe der Miete gesprochen“, sagt Dreßler, der darauf verweist, dass letztlich die Vorstände beider Sportbünde darüber zu diskutieren und zu entscheiden haben. Die äußeren Rahmenbedingungen seien jedoch günstig.

Noch sind die Räume von Mitarbeitern des Niedersächsischen Turnerbundes belegt, die das Landesturnfest im Sommer kommenden Jahres vorbereiten und erst anschließend ausziehen. Es bestehe für den KSB auch die Option weiter am Gothaer Platz zu bleiben, allerdings müsse dann ein langfristiger Mietvertrag unterzeichnet werden. Die Sportbünde unter einem Dach zu haben, wäre für Dreßler „eine vorteilhafte Lösung“, denn durch die Gründung der Sportregion Süd, zu der der KSB, SSB und der KSB Osterode zählen, sei die Kommunikation wichtiger denn je. „Dort könnte es dann ein Büro geben, das alle gemeinsam nutzen.“

SSB-Vorsitzender Gruber sieht in der räumlichen Nähe auch die Möglichkeit, Projekte gemeinsam anzugehen. „Warum sollten die KSB-Vereine nicht in Aktionen wie den Frauen-Sporttag oder Sport meets Music mit einbezogen werden?“, fragt er. Auch administrative Bereiche und Verwaltungsangelegenheiten könnten gemeinsam genutzt werden. „Da gibt es sicherlich viele Überschneidungen.“

Ungefragt erteilt er dagegen einer möglichen Fusion von KSB und SSB eine Absage. „Die Organisationsform beider Sportbünde ist unterschiedlich. Wir können zusammenarbeiten, aber nicht fusionieren. Das scheitert auch an den unterschiedlichen Sportförderungen von Stadt und Landkreis“, gibt Gruber zu bedenken.

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