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Kriechen, klettern und tauchen

5. Harzer Keiler Run Kriechen, klettern und tauchen

Laufen, klettern, kriechen, schwimmen, tauchen, springen und schlittern - der 5. Harzer Keiler Run verspricht am Sonntag, 12. Juni, wieder ein spektakuläres sportliches Großerereignis zu werden. Für das Jedermann-Hindernis-Rennen in Hörden am Harz haben insgesamt 1620 Teilnehmer gemeldet.

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Sauber und trocken wird beim Jedermann-Hindernis-Lauf „Harzer Keiler Run“ in Hörden garantiert keiner der Teilnehmer bleiben.

Quelle: r

Hörden. Die Strecken wurden diesmal extra noch einmal verlängert, damit die Hindernisläuferinnen und -läufer auch so richtig auf ihre Kosten kommen. Der Nachwuchs macht sich ab 9.30 Uhr auf den zwei Kilometer langen „Ferkelrun“. Ganze 25 Kilometer müssen auf der „Keilerfährte“ absolviert werden. Los geht es um 10.30 Uhr. Die „Frischlingsfährte“, diesmal 12,5 Kilometer lang, wird um 11.15 Uhr eröffnet.

Um den Besuchern - im vergangenen Jahr waren es rund 5000 - und den Sportlern beste Unterhaltung und Herausforderungen zu bieten, nahm das Organisationsteam um Stefan Henkel einige Modifikationen am Streckenprofil und an den Hindernissen vor. Erstmals führt der Lauf bis zum Herzberger Welfenschloss. Neben neuen Herausforderungen, die die Starter zu bewältigen haben, wartet auch Altbewährtes. Berühmt sind die „Harz-Pyramiden“, die aus aufgeschichteten Strohrundballen bestehen. Zudem müssen die 1121 Männer und 499 Frauen unter anderem durch einen Fischteich schwimmen Reifen schleppen und sich aus drei Metern Höhe in Schlammlöcher stürzen. „Trocken kommt keiner ans Ziel“, sagt Henkel. Für die „Keilerfährte“ haben die Organisatoren ein Zeitlimit von fünf Stunden gesetzt, für die „Frischlingsfährte“ zweieinhalb Stunden.

„Unter vier Stunden“ will der Seeburger Markus Schreier, selbst Mitglied bei den Harzer Keilern, auf der Königsstrecke bleiben. „Die Hauptsache ist aber, ich bleibe verletzungsfrei“, sagt der 45-Jährige, der sich bereits im vergangenen Jahr der Herausforderung stellte, damals gesundheitlich bedingt jedoch die kürzere „Frischlingsfährte“ wählte. Dieses Mal hat Schreier sich gewissenhaft auf den „Kultlauf“, der auch Sportler aus dem Ausland anlockt, vorbereitet: „Ohne Training ist da nichts zu machen.“

Zu den Favoriten über 25 Kilometer gehört Chris Lemke, der im Herbst in Kanada bei den Weltmeisterschaften starten wird. Der Rosdorfer David Hasert, der im vergangenen Jahr in seiner Altersklasse M 35 in den USA Silber bei der WM geholt hat, dürfte auf der „Frischlingsfährte“ mit zu den Anwärtern auf den ersten Platz zählen.

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