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Lakies fordert bessere Chancenverwertung

Fußball-Landesliga Lakies fordert bessere Chancenverwertung

Die städtischen Fußball-Landesligisten SVG und FC Grone kommen zumindest zu Beginn der Saison aus den Derbys gar nicht mehr heraus: Nach dem Auftritt der Schwarz-Weißen beim RSV 05 und jenem des FC Grone zu Hause gegen die SVG Einbeck am vergangenen Wochenende, 7. und 8. August, steht am Mittwochabend, 11. August, im Stadion am Sandweg das direkte Duell auf dem Programm. Anpfiff ist um 19 Uhr.

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Intensives Derby: Duell beim Sparkasse-Göttingen-Cup zwischen Jan Hoffmann (SVG, l.) und dem Groner Konstantin Junakow.

Quelle: Pförtner

Für beide Mannschaften geht es darum, nach Unentschieden zum Saisonauftakt den ersten Sieg der Spielzeit zu holen. Sowohl Grone als auch die Schwarz-Weißen holten in ihren Derbys 0:2-Rückstände auf, wobei die SVG in der Begegnung mit dem städtischen Rivalen von der Benzstraße RSV 05 bis zur dritten Minute der Nachspielzeit zitterte, bevor Florian Evers durch sein Tor den 2:2-Endstand besiegelte.

Bei dem vom Ex-Profi Carsten Lakies trainierten Klub vom Sandweg ist momentan die Chancenverwertung das Thema Nummer eins. „Wichtig ist gegen Grone, dass wir Präsenz zeigen und endlich die Dinger reinmachen“, sagt Lakies. Gegen den RSV 05 hätte sein Team bei einer besseren Torquote bereits in der ersten Hälfte mit 4:1 führen müssen, klagt der Coach. Auf der anderen Seite hätten sich seine Spieler nach der Pause nicht beklagen dürfen, wenn sie per Konter das vermutlich vorentscheidende 1:3 kassiert hätten.
Gleichwohl konstatiert Lakies im Vergleich zum Pokalaus in Breitenberg eine erhebliche Steigerung seiner Mannschaft und vor allem auch eine gute Fitness, „während einige Spieler des RSV 05 in der zweiten Halbzeit stehend K.o. waren“. Nicht nur deshalb sieht der Trainer dem ersten Heimauftritt der Saison gegen den FC Grone optimistisch entgegen. Bereits bei der Niederlage im Elfmeterschießen des Sparkassen-Cup-Halbfinals hätte sich Grone nicht beklagen dürfen, wenn es in der regulären Spielzeit 5:1 oder 6:1 für die SVG gestanden hätte. „Das war das gleiche Spiel wie gegen 05.“

Auch Wilfried Rustebergs, Trainer des Aufsteigers vom Rehbach, sieht sein Team heute Abend in der Außenseiterrolle. „Favorit ist die SVG, da brauchen wir nicht drüber zu reden.Unser Ziel ist einzig der Klassenverbleib, und deshalb wird es eine ganz harte Nuss.“ Auf der anderen Seite hat er beim Derby an der Benzstraße bei den Gegentoren der Schwarz-Weißen „mangelnde Abstimmung“ in der SVG-Defensive ausgemacht. Sein Team, bemängelt Rusteberg, sei „zu blauäugig“ ins Einbeck-Spiel gegangen und hätte zunächst den kämpferischen Einsatz vermissen lassen. „Heute Abend muss Zweikampfwille und Laufstärke vorhanden sein.“ Personell müsse er „immer noch improvisieren“: Marcel Meyer, Vitali Nelson, Marcel Papert und Johannes Schweiger fallen verletzt aus, Ismail Özcan und Lars Witschewatsch fehlen urlaubsbedingt. Für Ioannis Moisidis komme ein Einsatz zu früh. Man werde sich gegen die Schwarz-Weißen „nicht verstecken und unbeschwert aufspielen“, mit einem Punkt aber wäre Rusteberg schon zufrieden.

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