Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Landolfshäuser Riesen gegen SCW gefordert

Fußball-Bezirksliga Landolfshäuser Riesen gegen SCW gefordert

Ein Derby steht am Wochenende im Blickpunkt des Spieltags der Fußball-Bezirksliga: Der Tabellenzweite TSV Landolfshausen empfängt den Elften SCW. Genauso wie das Gastspiel des Bovender SV in Wulften wird die Partie der Landolfshäuser bereits am Sonnabend um 15 Uhr angepfiffen. Die übrigen heimischen Vertreter sind Sonntag um 14.30 Uhr im Einsatz.

Voriger Artikel
TV Jahn reist nach Pohlheim
Nächster Artikel
Iverson mit Besiktas einig

Turm in der Landolfshäuser Abwehr: Robert Eschholz (rechts), der hier gegen Stürmer Janik Hänfling vom TSV Bremke/Ischenrode klärt.

Quelle: Theodoro da Silva

TSV Landolfshausen – SCW. „Riesige Kerls“ hatte SCW-Coach Marc Zimmermann als Augenzeuge der 2:5-Pokalpleite des TSV gegen Sparta gesehen – wohlgemerkt auf Landolfshäuser Seite. Der Trainer fragte sich, wie ein eher kleingewachsener Weender Spieler wie Christopher Bianco gegen solche Hünen bestehen kann.

„Das ist schon eine robuste Truppe, unglaublich kampfstark“, sagt Zimmermann, dessen Team mäßig in die Saison gestartet ist. Auch weil Rohwedder und Garve ausfallen und mit Brudniok und Trenczek zwei Spieler angeschlagen sind, wäre der Trainer schon mit einem Punkt zufrieden. „Wir sind nicht so blauäugig zu glauben, den TSV an die Wand spielen zu können.“

TSV-Coach Martin Wagenknecht erwartet von seinen Spielern nach dem 0:1 gegen Weser Gimte eine Trotzreaktion. „Ich denke, die Truppe will sich für die Niederlage rehabilitieren“, sagt der Trainer, der nach wie vor auf Steffen Köhne verzichten muss. Wagenknecht: „Das tut uns sehr weh, er ist auf der zentralen Position vor der Abwehr ein wichtiger Spieler.“ In keinem Fall werde man den SCW unterschätzen, vor allem auch nicht den Weender Torjäger Philipp Rietzke. „Das ist ein ganz Guter“, lobt Wagenknecht, der bis zur Sommerpause mehr als zehn Jahre für den SCW tätig war. „Für mich ist es in dieser Hinsicht schon ein besonderes Spiel.“

TSV Wulften – Bovender SV. Der BSV, Tabellendreizehnter, orientiert sich nach unten: Weil man sowieso kaum Chancen habe, von dort „groß wegzukommen“, gelte es, Mannschaften wie „Wulften, Seulingen und Co. auf Abstand zu halten“, unterstreich Abteilungsleiter Wolfgang Hungerland. Ein Punkt gegen das Schlusslicht sei lebensnotwendig, drei Punkte „sind drin“. Andreas Dellemann fällt berufsbedingt aus, und aus demselben Grund steht Patryk Kowalski erst in der zweiten Hälfte zur Verfügung.

Tuspo Weser Gimte – TSV Bremke/Ischenrode. Zwei späte Tore des eingewechselten Janik Hänfling bescherten dem TSV zuletzt einen 2:0-Erfolg gegen den SC Hainberg. Der Gegner am Sonntag, Weser Gimte, kann bei einem Sieg nach Punkten zum Tabellenvierten aufschließen. Umso wichtiger wäre es für das Team von Ralph Stieg, sich im Auswärtsspiel von seiner besten Seite zu zeigen.

SC Hainberg – Blau-Weiß Bilshausen. „Die Spieler müssen montags mal merken, dass sie sonntags gespielt haben“: SC-Trainer Oliver Gräbel verlangt von seinem Team mehr Einsatz, und dass die Akteure „endlich aus der Komfortecke herauskommen“. Es sei nun an der Zeit, Gas zu geben, denn „Wochen der Wahrheit“ stünden an. Folglich setzt Gräbel im Duell mit dem Team von Trainer Knut Nolte voll auf Sieg. „Zu Hause zählt nur ein Dreier.“

Sparta – Merkur Hattorf. Für die Gäste gibt es nur Sekt oder Selters: Als einziges Bezirksligateam ist Hattorf noch ohne Unentschieden. Obwohl Pochopien (Zerrung) und Jasarov (Beruf) ausfallen und Nasreddine angeschlagen ist, glaubt Heiko Bause, Trainer des neuen Tabellenführers vom Greitweg, nicht, dass sich daran etwas ändert. „Die werden auch weiterhin kein Unentschieden auf dem Konto haben, weil sie gegen uns verlieren.“

Von Eduard Warda

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
19.10.2017 - 19:09 Uhr

Mit so einem klaren Ergebnis hat im Vorfeld niemand gerechnet: Mit 10:0 besiegt die deutsche Polizei-Nationalmannschaft im 96-Stadion in der Eilenriede die russische Auswahl.

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen