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Leichtathletikmeisterschaften: Mammutprogramm im Göttinger Jahnstadion

NLV-Kreis koordiniert norddeutsche Wettkämpfe Leichtathletikmeisterschaften: Mammutprogramm im Göttinger Jahnstadion

Die besten Leichtathleten aus dem Norden kämpfen im Jahnstadion um die Norddeutsche Meisterschaft. Mit mehr als 1300 Meldungen aus 167 Vereinen haben die Organisatoren des Leichtathletik-Kreises Göttingen ein wahres Mammutprogramm zu bewältigen.

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LG-Weitspringer Jan Brunken spekuliert trotz starker Konkurrenz – neun Sieben-Meter-Springer sind gemeldet – auf einen Finalplatz.

Quelle: CR

Göttingen. Mehr als 130 ehrenamtliche Helfer sind im Einsatz, wenn Athleten der Landesverbände Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in der Hauptklasse (Männer/Frauen) sowie der U18-Jugend um die norddeutschen Titel kämpfen. Den Auftakt macht am Sonnabend um 11.30 Uhr im Jahnstadion die U18 über 400 m Hürden. Der letzte Meister soll dann am Sonntag gegen 17 Uhr bei den Männern über 400 Meter  gekürt werden.

 
„Das Teilnehmerfeld ist schon gut besetzt, auch wenn die meisten Top-Athleten derzeit bei internationalen Meetings starten, wie zum Beispiel die starken Berliner Werfer“, sagt Gerd Brunken vom Göttinger Organisations-Komitee. Aus dem zweitägigen Programm hebt er den Hochsprungwettbewerb der Frauen und Männer, die 200 und 800 Meter der Männer sowie den Dreisprung der Frauen hervor. Im Hochsprung der Männer sollten die Zuschauer am Sonnabend ab 14.05 Uhr den wiedererstarkten Eike Onnen im Auge behalten. Nach einer enttäuschenden Phase hat der Hannoveraner mit 2,26 Metern ein Ausrufezeichen gesetzt – er ist derzeit die Nummer zwei in Deutschland.

 

Umfangreiches Programm

 
Ebenfalls am Sonnabend (16.30 Uhr) findet der Dreisprung der Frauen statt. Hier hat die LG Göttingen mit Lisanne Rieker, Thea Schmidt, Anna Schmotz und Anna-Marleen Wolf gleich vier Athletinnen am Start, die um Medaillen springen.  Die Chance, den Triumph eines heimische Athleten zu erleben, ist im Diskus besonders groß. Am Sonntag ab 11.50 Uhr gehört dabei LG-Kraftpaket Lukas Deserno zu den Favoriten.

 
Über 800 m (Sonnabend, 16.30 Uhr) trifft sind Andreas Lange (LG Braunschweig) und sein Vereinskamerad und mehrfacher Deutscher Meister Sören Ludolph Hochkaräter. Im Hochsprung der Frauen geht am Sonnabend um 17.45 Uhr die aktuelle Deutsche Hallenmeisterin Imke Onnen (LG Hannover) an den Start. Stabhochspringerin Annika Roloff (MTV 49 Holzminden) will am Sonntag ab 10.45 Uhr in Göttingen die nationale Spitze attackieren. Sie ist eine von nicht wenigen Teilnehmern, die besonders motiviert an den Start gehen, denn sie nutzen die Norddeutsche, um die Qualifikationsnormen für die Deutschen Meisterschaften am 25./26. Juli in Nürnberg oder die Deutschen Jugendmeisterschaften vom 31. Juli bis 2. August in Jena zu schaffen.

 

Externe Dienstleister sichern Akustik

 
Um den Zuschauern bei den Meisterschaften im Jahnstadion auch eine würdige Akustik zu liefern, haben die Organisatoren auf externe Dienstleister zugegriffen. „Das ist vor allem ein Verdienst unserer Vorsitzenden Corinna Klaus-Rosenthal“, betont Brunken. So ist extra ein DJ-Brüderpaar aus Bielefeld im Einsatz und zwei Stadionsprecher aus Hannover. „Die Organisation lief super, wir sind ja durch die deutsche U23-Meisterschaft 2013 eingespielt. Ich hoffe, dass das Wetter mitspielt und gute Leistungen zulässt“, sagt Brunken.

 
Zu den Akteuren der Norddeutschen Meisterschaften gesellen sich noch 37 Sportler des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen, die im Jahnstadion ihre Landesmeisterschaften austragen werden. Gleichzeitig findet in Berlin die internationale deutsche Leichtathletikmeisterschaft der Behinderten statt, deshalb ist das Startfeld eher klein.

 

Zeitplan

Sonnabend
 11.45 Uhr: 400-m-Hürden WJ. –  11.50 Uhr: 400-m-Hürden Frauen; Speerwurf MJ. – 12 Uhr: 400-m-Hürden MJ. – 12.10 Uhr: 400-m-Hürden; Dreisprung Männer.  – 12.35 Uhr: 100 m WJ (Vorlauf). – 12.45 Uhr: Stabhochsprung WJ. – 13 Uhr: 100 m MJ (Vorlauf). – 13.20 Uhr: 100 m Frauen (Vorlauf). – 13.40 Uhr: 100 m Männer  (Vorlauf). – 13.45 Uhr: Hammerwurf WJ. – 14.05 Uhr: Hochsprung Männer; 100 m WJ (Zwischenläufe). – 14.15 Uhr: Speerwurf Frauen; 100 m MJ (Zwischenläufe).  – 14.45 Uhr: 100 m Männer (Zwischenläufe); Weitsprung WJ. – 14.55 Uhr: Hammerwurf MJ. – 15.10 Uhr: 100m WJ. – 15.15 Uhr: 100m MJ. – 15.30 Uhr: 100-m-Frauen. – 15.35 Uhr: 100-m-Männer. – 15.45 Uhr: Stabhochsprung MJ; 800 m WJ. – 16 Uhr: Hammerwurf Männer; 800 m MJ. – 16.15 Uhr: 800 m Frauen. – 16.30 Uhr: 800 m Männer; Dreisprung Frauen. – 16.50 Uhr:  Hammerwurf Frauen. – 17.10 Uhr: 4x100-m-Staffel WJ. – 17.25 Uhr: 4x100m-Staffel MJ. – 17.30 Uhr: Speerwurf WJ. – 17.35 Uhr: 4x100m-Staffel Frauen. – 17.45 Uhr: 4x100-m-Staffel Männer; Hochsprung Frauen. – 17.50 Uhr: Weitsprung MJ. – 18 Uhr: Kugelstoßen Männer. – 18.10 Uhr: 3000 m WJ. – 18.25 Uhr: 3000 m MJ. – 18.40 Uhr: 5000 m Frauen. – 19.05 Uhr: 5000 m Männer.

 
Sonntag
10.30 Uhr: Diskuswurf Frauen; 200 m WJ (Vorlauf). – 10.45 Uhr: Weitsprung Männer; Stabhochsprung Frauen. – 10.50 Uhr: 200m MJ. – 11.20 Uhr: 200 m Frauen (Vorläufe). – 11.40 Uhr: 200 m Männer (Vorläufe). 12.35 Uhr: 100 m Hürden WJ (Vorläufe). – 11.10 Uhr: Hochsprung WJ. – 11.45 Uhr: Kugelstoßen Frauen. – 11.50 Uhr: Diskuswurf Männer; 12 Uhr: 200 m WJ. – 12.10 Uhr: 200m MJ. – 12.25 Uhr: Dreisprung MJ. 12.50 Uhr: 100 m Hürden Frauen (Vorläufe). 13 Uhr: 110m Hürden Männer (Vorläufe). 13.10 Uhr: 110m Hürden MJ (Vorläufe). – 13.20 Uhr: Speerwurf Männer. – 13.25 Uhr: 200 m Frauen. – 13.35 Uhr: 200 m Männer; Weitsprung. – 13.50 Uhr: 110 m Hürden Männer. – 14 Uhr: 110 m Hürden WJ. – 14.05 Uhr: Hochsprung MJ; Diskuswurf WJ. – 14.10 Uhr: 100 m Hürden WJ. – 14.20 Uhr: 100 m Hürden Frauen. – 14.25 Uhr: Stabhochsprung Männer; Kugelstoß MJ. – 14.35 Uhr; 1500 m WJ. – 14.50 Uhr: 1500 m MJ. – 15.05 Uhr: 1500 m Frauen; Dreisprung WJ. – 15.15 Uhr Männer. – 15.30 Uhr: Kugelstoßen WJ. – 15.35 Uhr: ­Diskuswurf MJ. – 15.45 Uhr: 400 m WJ. – 15.55 Uhr: 400 m MJ. – 16.10 Uhr: 400 m ­Frauen. – 16.25 Uhr: 400 m Männer.

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