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Lokalrivalen spielen um Anschluss ans Mittelfeld

Fußball-Kreisliga Lokalrivalen spielen um Anschluss ans Mittelfeld

Anschluss an das Mittelfeld der Fußball-Kreisliga zu gewinnen – darum geht es für die Lokalrivalen FC Hertha Hilkerode und FC Mingerode, die sich am Sonntag um 14.30 Uhr in Hilkerode gegenüberstehen.

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Blick zurück in Sorge: Im Mai 2009 hat es beim Derby in Mingerode viermal hinter Hertha-Keeper Daniel Rexhausen eingeschlagen. Bei der Neuauflage will Rexhausen kein Gegentor zulassen.

Quelle: OT

Abstand zur Abstiegszone wollen zur gleichen Zeit auch Eintracht Gieboldehausen und SG Rollshausen/Obernfeld schaffen, die sich auswärts bewähren müssen. Heimrecht besitzt Spitzenreiter SV Seeburg, der den Tabellensechsten TSV Diemarden erwartet.

FC Hertha Hilkerode – FC Mingerode. „Auch wenn wir gegen Mingerode erneut nicht in Bestbesetzung auflaufen werden, wollen wir nach den verlorenen Derbys gegen Obernfeld und Seeburg natürlich zeigen, dass wir im Eichsfeld noch eine ,gute Adresse‘ und besser sind, als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt“, bekräftigt Hertha-Co-Trainer Frank Hundeshagen vor dem bedeutsamen Prestigeduell. Trotz des jüngsten 2:1-Auswärtssieges in Jühnde müssten sich einige Spieler noch deutlich steigern, um gegen den FC zu bestehen. In Anbetracht der sieben Punkte, die die Gäste aus den vergangenen drei Partien holten, sei mit einem heißen Tanz zu rechnen, meint Hundeshagen, dessen Elf das Duell im Vorjahr mit 3:0 für sich entschied. „Damals war Mingerode in der Tabelle aber schon jenseits von Gut und Böse“, weiß Hundeshagen, dass das damalige Ergebnis nur ein Muster ohne Wert darstellt.

Einen Zähler peilt der FC bei der Neuauflage an. „Wir haben Hilkerode beobachtet – ein Unentschieden ist eine machbare Aufgabe“, erklärt Mingerodes Obmann André Maur. Um ein Remis zu erzielen, gelte es in erster Linie den Ausfall des verletzten Marcel Bömeke („Er hat einen ganz dicken Knöchel – es ist wohl was Schwereres“) zu kompensieren. Florian Maur, der beim 3:1 gegen GW Elliehausen einen Tritt gegen das Schienbein erhielt und vorzeitig vom Platz musste, ist dagegen schon wieder einsatzbereit.

FC Lindenberg-Adelebsen – Eintracht Gieboldehausen. Beim Drittletzten will Daniel Otto, Trainer des Fünftletzten aus Gieboldehausen, unbedingt gewinnen: „Das müssen drei Punkte werden, denn wir wollen da unten rauskommen.“ Auch der Umstand, dass er vier Stammspieler ersetzen muss, ändert nichts an Ottos Zielsetzung. Verzichten muss er auf die Urlauber Torsten Rümenapp und Johannes Otto sowie die Verletzten Michael Ring und Patrick Burchhardt – für Burchhardt wird Nachwuchstorhüter Paul Kubica im Kasten stehen.

DSC Dransfeld – SG Rollshausen/Obernfeld. „Ein Punkt ist Pflicht, aber wir werden auf Sieg spielen, damit wir erst gar nicht unten reinrutschen“, sagt SG-Coach Michael Holzapfel vor dem Spiel beim Vorletzten. „Ich habe aber zusätzliche Probleme“, klagt Holzapfel, der erneut ohne Torhüter Tobias Bolte und Maximilian Müller auskommen muss. Neues Handicap: Das Mitwirken von Martin Wüstefeld und Raphael Kopp (beide angeschlagen) ist gefährdet.
SV Seeburg – TSV Diemarden. Schützenfeste feierten die Seeburger zuletzt zweimal in Folge, doch die zieht Trainer André Stelter nicht als Maßstab heran. „Wir dürfen diese Siege nicht überbewerten,“ warnt er, „denn auf uns warten ein neues Spiel und ein schwerer Gegner.“ Stelter bangt um Sven Kopp und Wasgen Arakieljan, doch ohne die beiden angeschlagenen Akteure müsse man die wichtige Hausaufgabe lösen: „Das ist nicht direkt ein Schlüsselspiel, aber doch ein Fingerzeig.“

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