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Meister Plesse-Hardenberg im Derby gefordert

Frauenhandball-Oberliga Meister Plesse-Hardenberg im Derby gefordert

Am letzten Spieltag der Frauenhandball-Oberliga sind noch nicht alle Fragen geklärt. Wer steigt auf, Heidmark oder der Hannoversche SC? Wer steigt ab? Ashausen und Lüneburg stehen fest, zwei (List, Celle, Hannover-West oder Wolfsburg) werden noch gesucht. Bei den heimischen Teams steht ein Derby im Fokus.

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Janica Voigt (Mitte) und ihre HSG Göttingen empfangen Meister Plesse-Hardenberg zum Derby.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. HSG Göttingen – HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 18 Uhr, BBS II). Derbys sind ja das Salz in der Suppe, da gibt es auch am letzten Spieltag kein einfaches Schaulaufen. Plesse-Hardenberg will die starke Saison mit einem Sieg beenden, Göttingen eine erfolgreiche Premierenspielzeit mit einem Erfolg beschließen. „Wir wollen gewinnen, die Serie positiv beenden.

Entscheidung erst kurz vor dem Spiel

Auch weil es ein Derby ist“, geht Tim Becker in die Offensive. Er kann auf den gewohnten Kader zurückgreifen, überlegt aber noch, auf welche Deckungsformation er zurückgreift. „Mit unserer 3:2:1 ist Göttingen weder im Pokal noch in der Hinrunde zurechtgekommen. Aber in den letzten Spielen hat unsere 6:0 sehr gut funktioniert“, wird er die Entscheidung erst kurz vor dem Spiel fällen.

Sein Trainerkollege sieht die Partie ganz entspannt. „Bei uns sollen alle noch einmal zum Einsatz kommen“, garantiert Uwe Viebrans, der auf Vivian Tischer (privat) verzichten muss. Bislang konnten nur Hildesheim und Northeim zwei bzw. einen Punkt aus der BBS-Halle mitnehmen. Der Aufsteiger konnte sich also meist auf seine Heimstärke verlassen. Da dürfte trotz aller Gelassenheit ein interessantes Spiel zu erwarten sein.

Die goldene Ananas

VfL Wolfsburg – HG Rosdorf-Grone (Sonntag, 17 Uhr). Die HG kann sich noch vor die HSG Göttingen schieben, wenn sie in Wolfsburg gewinnt und die HSG gegen Plesse-Hardenberg verliert. „Natürlich wollen wir die zwei Punkte. Aber es ist auch kein Drama, wenn wir sie nicht holen“, versucht Lennart Pietsch die Partie einzuordnen.

Ein Sieg wird schwer genug, denn Wolfsburg zittert noch um den Klassenerhalt. Nur bei einem Sieg sind sie auch in der nächsten Saison ein Oberligist. „Bei uns ist die Luft raus“, so Pietsch zur eigenen Situation. Denn ob Sechster, Siebter oder Achter „da geht es nur noch um die goldene Ananas.“

Von Denise Kricheldorf-Mai

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