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Meyer öffnet wieder die Wundertüte

Frauenfußball-Oberliga Meyer öffnet wieder die Wundertüte

Die einen suchen Anschluss an das Spitzenquartett, die anderen den Ausweg aus der Krise: Der ESV Rot-Weiß orientiert sich in der Tabelle nach oben, will vom Schlusslicht VfL Bienrode den ersten Auswärtserfolg mitbringen, dagegen geht es für Sparta im Heimspiel der Frauenfußball-Oberliga darum, endlich die Abstiegsränge zu verlassen.

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Franziska Papen (M.) hofft mit Sparta auf weitere Punkte.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Sparta – MTV Barum (Sonntag, 13 Uhr). „Alle zehn Spielerinnen an Bord.“ Galgenhumor muss man diese Aussage von Sparta-Trainer Norbert Meyer wohl nennen. Damit spielt er auf die ihm zur Verfügung stehenden Fußballerinnen aus dem aktuellen Oberliga-Kader an, ergänzt wird das Team von Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft.

„Wir wollen aus dem Heimspiel das Beste rausholen – und das ganz sicher auf unserem Kunstrasenplatz“, sagt der Coach, der am Wochenende mal wieder „eine Wundertüte“ aufmacht. In der vergangenen Saison war diese Partie noch ein Spitzenspiel, inzwischen haben beide Teams Probleme. Der MTV Barum, der zwischen Uelzen und Lüneburg beheimatet ist, hat einen Trainerwechsel hinter sich und eine langzeitverletzte Stürmerin. Mit erst zwei Siegen läuft beim Sparta-Gegner auch noch nicht alles rund.

VfL Bienrode – ESV Rot-Weiß (Sonntag, 11 Uhr). Ralf Engel weiß, dass sich die Rot-Weißen bislang gegen Bienrode immer schwer getan haben. Momentan ist die Ausgangssituation aber klar: Der gastgebende VfL hat lediglich ein Unentschieden auf dem Konto, der ESV dagegen schon drei Siege. Allerdings wurde keiner davon auf fremdem Platz eingefahren.

Das soll sich jetzt ändern: „Erster Auswärtssieg würde sich gut anhören“, sagt Trainer Engel und gibt seiner Mannschaft mit auf den Weg: „Wir müssen dort punkten. Etwas anderes im Vorfeld zu sagen, wäre Quatsch. Außerdem könnten wir auch Nachbarschaftshilfe für Sparta leisten.“ Als erfolgreichster Sturm der Liga hält Rot-Weiß gegen den bislang schwächsten Angriff alle Trümpfe in der Hand. Jetzt muss das nahezu in Bestbesetzung antretende Team diese nur noch ausspielen.

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