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Mikolajczyk trotz zwei Niederlagen zufrieden

Handball: HSG Plesse absolviert Trainingslager Mikolajczyk trotz zwei Niederlagen zufrieden

Mit einem Sieg und zwei Niederlagen hat die HSG Plesse-Hardenberg als Aufsteiger in die Handball-Oberliga der Frauen  ein dreitägiges Trainingslager abgeschlossen.

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Im Sandwich: Rosdorfs Alexandra Menn gegen Plesses Sarah Strahlke (l.) und Katharina Reimann.

Quelle: SPF

Bovenden/Rosdorf .  „Wir haben einen guten Schritt nach vorne gemacht und sind bereit für  das erste Punktspiel am 9. September zum TuS Altwarmbüchen“, ließ Rückraumspielerin Maike Lapschies nach einem schweiß-treibenden Wochenende ausrichten. „Wir müssen so schnell wie möglich die Punkte gegen den Abstieg einsammeln“, weiß auch HSG-Sportwart Marc Helmstedt.

Trainer Artur Mikolajczyk ist mit Vorbereitung „sehr zufrieden“, abgesehen von einem  Handicap: „Die zur Zeit noch vielen Verletzungen bei relativ kleinem Kader.“ Dennoch: „Wir sind athletisch weiter gekommen. Spielerische Elemente müssen noch verbessern werden“, ließ der Trainer  verlauten. Auftakt des Trainingslagers war ein 24:20 (12:13)-Erfolg gegen den Landesligisten MTV Geismar, der den Burgfrauen über weite Strecken erheblichen Widerstand leistete. Katharina Reimann (7), Marilena Henne (4),  Julia Herale, Franziska Lath (je 3), Maike Lapschies (3/2), Mariana Lapschies (2),  Maike Dötsch, Sarah Strahlke und Lisa Sander (je 1) teilten die HSG-Tore unter sich auf.

Mit 23:27 (9:15) musste sich der Oberliga-Aufsteiger beim Landesligisten HG Rosdorf-Grone, der sich den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben hat, geschlagen geben. Durch  Tore von Valerie Entringer (5), Alexandra Menn, Freda Seifert (je 4), Anastasia Papadopoulou, Anne Glage, Zara Moschner, Sarah Flessner, Rike Jeep, Anne Eichhofer (je 2) sowie Miriam Leonardt und Leonie Calsow (je 1) untermauerte der Landesligist seine Titelambitionen: „Unsere Spielsicherheit ist erneut gestiegen.  Wir wollen in die Oberliga aufsteigen und sind sehr zuversichtlich“, unterstreicht die routinierte Sarah Fleßner. Bei der HSG  war es der starken Torhüterin Filiz Bühn zu verdanken, dass der Rückstand nach total verschlafener ersten Halbzeit nicht höher als 9:15 ausfiel. Das Team um Reimann (5), Julia Herale, Strahlke  (je 4), die Neuzugänge Nustede, Lath (je 3), Mariana Lapschies (2), Henne (1) und Maike Lapschies (1/1)  verkürzte  zwar auf 20:21, die Niederlage in Rosdorf ließ sich aber nicht verhindern.

Vier Trainingseinheiten und zwei Begegnungen steckten vor dem Spiel zum Abschluss des Trainingslagers gegen den Drittligisten HSG Osterode bereits  in den Knochen. Fast folglich stand am Ende eine klare 16:29 (7:15)-Heimniederlage auf der Anzeigetafel der Nörtener Sporthalle.  Trainer Mikolajczyk war dennoch mit der Einstellung sämtlicher Spielerinnen sehr zufrieden. „Ich bin guter Dinge“, betonte der Coach im Hinblick auf die Punktrunde. Maike Lapschies (5/2), Lath, Strahlke (je 3), Herale (2) sowie Mariana Lapschies, Reimann und Henne (je 1) trafen für die HSG Plesse-Hardenberg.

nd

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